Eintritt und Öffnungszeiten

Der Zoo in Dortmund ist das ganze Jahr geöffnet. Die Öffnungszeiten jedoch sind Jahreszeit abhängig. So gilt im Sommer 9 Uhr bis 18.30 Uhr und im Winter ist schon um 16.30 Uhr Schluss zu den Übergangszeiten Frühling/Herbst beschränkt sich die Öffnungszeit von 9 Uhr bis 17.30 Uhr.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene 8 Euro
  • Ermäßigter Tarif 4,50 Euro
  • Inhaber Dortmund Pass 2 Euro

Kinder unter 4 Jahre haben freien Eintritt.

Gruppen Ermäßigungen sind möglich und können natürlich auch den Spaß im Zoo verdoppeln. Spannend sind natürlich Jahreskarten, was sich allerdings dann auch wirklich lohnt, wenn man regelmäßig in den Zoo geht.

Flamingo´s Zoo Dortmund (Bild: eigenes Bild)

Der Zoo bietet viel

Der großzügige Eingangsbereich vom Dortmunder Zoo wird mit einer Freifläche mit Teich, Fontänen, Enten und später auch Flamingos gekürt. Mit einem kleinen Zooplan und Beschilderung kann die Reise in die Tierwelt losgehen.

Besonders toll ist in Dortmund, dass überall Informationstafeln zu den Tieren stehen, hier kann man die wichtigsten Details zu den Tieren erfahren. Es streiten sich die Geister ob Zoohaltung Tierquälerei ist oder doch auch für den Artenerhalt sorgt. Wer sich für einen Zoobesuch entscheidet, möchte sicherlich nicht nur den Tieren zuschauen, sondern auch etwas über die Herkunft, Art und Gattung erfahren. Mit diesen Tafeln wurde das hervorragend gelöst.

Neben Themenbezogenen WC-Bereichen bietet der Zoo Dortmund auch viele Spielmöglichkeiten für Kinder. Doch nicht nur die Spielplätze, sondern auch Skulpturen laden zu einem lebendigen Zooerlebnis ein.

 

Schildkröten Zoo Dortmund (Bild: eigenes Bild)

Streichelzoo und Spendenzirkel sind Magnet für die Kleinen

Der Streichelzoo bietet den kleinen und großen Gästen, eine Möglichkeit in direkten Kontakt zu einigen Tieren zu treten. Hier dürfen sie nicht nur gestreichelt werden, nein man hat auch die Möglichkeit im Streichelzoo, die Tiere zu füttern. Achtung, das gilt nur für diesen Bereich und daran sollte sich jeder Besucher halten.

In einigen Häuslichkeiten gibt es die Münzzirkel, die Spenden für den Zoo sammeln, die Münze klingelt im Kreis den großen Trichter hinunter und sorgt für eine fröhliche Stimmung, nicht nur in der Kasse für den Zoo, sondern auch bei den Besuchern, die das melodische Klimpern vernehmen.

Eine gepflegte Gastronomie sorgt für das leibliche Wohl und ist vom Preisniveau gerade zu vertreten. Ebenso darf man mein Randangebot, Kuscheltiere, Luftballons, Süßigkeiten ein Auge zudrücken, denn es geht beim Gewinn ja schließlich auch um die Tiere.

Heimische Tiere

Kuh Zoo Dortmund (Bild: eigenes Bild)

Es wird affig!

Neben Siamang und Totenkopfäffchen sind auch Weißkopfsaki's im Zoo Dortmund zu sehen. Die vielen verschiedenen Affenarten bieten so viel Unterhaltung. Die Zwergseidenäffchen bezaubern wie die Kaiserschnurrbart-Tamarine mit ihren runden Knopfaugen.

Während bei dem einem Affen noch gefuttert wird, geht bei den Orang-Utans schon die Party ab. Mutter Toga ist mit dem Nachwuchs beschäftigt und bringt die Besucher zum Schmunzeln.

Guten Hunger Zoo Dortmund (Bild: eigenes Bild)

Man kann es kaum glauben, wie lustig es bei den Orang-Utans abgeht. Der eine ist noch damit beschäftigt etwas zu trinken, denn die Sonne kann auch einem Affen durstig machen. So brauchen sie auch Beschäftigung. Neben Futtersäckchen, die sie auspacken müssen, wissen sie sich aber auch selber auf Ihrem Gelände zu beschäftigen. So kann man mit Glück den ein oder anderen pelzigen Purzelbaum bewundern.

Orang Utans

Durst? Zoo Dortmund (Bild: eigenes Bild (c))

Breitmaulnashorn

Bei den Breitmaulnashörnern geht es etwas gemütlicher zu. Hier wird gechillt und mit Ruhe genossen. Sie können bis zu 4 Meter groß werden.Interessant ist auch die Tragezeit, die sagenhafte 16 Monate beträgt.

Im Zoo Dortmund (Bild: eigenes Foto)

Die Zucht

Im Zoo Dortmund hat man sich auch auf die Zucht von Kleinkatzenarten spezialisiert, das man dieses mit einem gewissen Stolz betreibt - ist selbstverständlich. Nur leider bekommen gerade die Besucher diese Arten nur selten zu Gesicht.

Tigerkatzen, Wieselkatze, Ozelot gehören zu den bevorzugten Arten.

 

Giraffe Futterkorb Zoo Do (Bild: eigenes Foto)

Zeitplanung

Um wirklich viel aus dem Zoo mitzunehmen, sollte man schon rechtzeitig Anreisen, um auch die lehrreichen Fütterungen erleben zu können. Der Umgang mit den Tieren der jeweiligen Pfleger wirkt sehr geduldig, ruhig und kompetent. Es ist ein großzügiges Gelände für einen doch relativ kleinen Zoo. Doch auch hier braucht man Zeit, um bei einem ausgiebigen Spaziergang alle Tiere zu sehen.

Nette Sitzbänke schaffen die Möglichkeit für kleine Erholungspausen.

Während der Show (Bild: eigenes Foto)

Die öffentlichen Fütterungen

An sonnigen Tagen sind die angekündigten Fütterungen immer sehr gut besucht. Wer hier wirklich etwas sehen möchte, sollte sich früh genug im Zuschauerbereich einfinden. Auch wenn die Tiere Menschen gewohnt sind, gibt es die Grundregeln zu beachten.

  • Tiere nicht selber füttern
  • Nicht über die Absperrungen klettern
  • Im ganzen Zoo sollte man keinen Müll achtlos wegwerfen

Auch für die Tierpfleger ist die Anerkennung der Zuschauer ein nettes Erlebnis, Applaus ist also erlaubt, man muss es ja nicht übertreiben.

Alles Pingu (Bild: eigenes Foto)

Der blaue Pfau

Der freilaufende blaue Pfau ist den normalen Besucherverkehr gewöhnt. Er wirkt allerdings ein wenig gestresst, wenn Kinder laut und schnell auf ihn zu stürmen. Man darf nicht vergessen, auch wenn sich der Pfau frei auf dem Gelände bewegt, es ist kein Schmusetier!

Der Pfau ist jedoch ein kleiner Wetterfrosch, durch seine lauten Schreie warnt er andere Tiere vor Unwetter. Also Achtung, wenn im Zoo der Pfau schreit, es könnte Regen kommen.

Versteckt Zoo Dortmund (Bild: eigenes Bild)

Patenschaften

Wie eigentlich bekannt sind gerade Tierparks und Zoos auf finanzielle Unterstützung angewiesen, durch Spenden und Tierpatenschaften kann man hier tätig werden. Die Patenschaften gehen bei 25 Euro los und gehen bis 500 Euro, wobei nach oben die Grenzen offen stehen. Eine Patenschaft bringt auch ein paar Privilegien mit sich. Neben Patenschaftsurkunde und Patenschaftstag oder Tafel steigen die Privilegien mit der Höhe der Summe.

Wer für ein Erdmännchen eine Patenschaft übernehmen möchte, ist mit 50 Euro dabei.

Anfahrt

Fazit

Der Zoo ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Pkw gut zu erreichen. Preis und Leistung stehen in einem gesunden Verhältnis.Die Jahreskarte ist mit 48 Euro erschwinglich. Man kann sich sehr gut einen ganzen Tag in diesem Zoo aufhalten. Für Kinder und Erwachsene geeignet.

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