Rezept: Bulgur-Tomaten-Salat aus dem Orient

Bulgur-Tomaten-Salat/Sabine KranichBulgur besteht aus Hartweizen, der geschält, vorgekocht, getrocknet und grob zerkleinert wurde. Es wird in der orientalischen Küche häufig verwendet und ist vitamin- und eiweißreich.
Rezept: 250 Gramm Bulgur in ausreichend Wasser mindestens 30 Minuten lang quellen lassen. Wem der Bulgur danach noch zu hart erscheint, der kann ihn auch kurz aufkochen und anschließend kalt abspülen. 500 Gramm Tomaten in kleine Würfel schneiden. Eine Gemüsezwiebel ebenfalls in kleine Würfel schneiden. 4 Knoblauchzehen mit der Knoblauchpresse zerkleinern. 1 Bund Petersilie fein schneiden. Anschließend diese Zutaten in einer großen Schüssel miteinander vermischen. 6 Esslöffel Olivenöl mit dem Saft einer Zitrone und 1 Teelöffel gemahlenen Kreuzkümmel zu einem Salatdressing verrühren und über die Zutaten in der Schüssel gießen. Den gequollenen (und oder kurz gekochten) Bulgur in einem Sieb gut abtropfen lassen und ebenfalls zugeben. Nun alle Zutaten gut miteinander vermischen und den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der fertige Salat sollte mindestens eine Stunde lang im Kühlschrank durchziehen können, bevor er auf den Tisch kommt.


Rezept: Pikanter Kichererbsensalat aus Indien

 Das nächste Rezept stammt aus Indien. Grundlage sind hierfür Kichererbsen. Die Kichererbse ist eine Hülsenfrucht, die bereits vor 8000 Jahren in Kleinasien angebaut wurde. Auch in der portugiesischen Küche ist sie genauso wie Favas (dicke Bohnen) fast schon ein Grundnahrungsmittel. Kichererbsen können getrocknet verwendet werden und müssen dann - genauso wie getrocknete Bohnen - erst eingeweicht und danach gekocht werden. Der Einfachheit halber ist es aber ebenso möglich bereits gekochte Kichererbsen aus der Dose zu verwenden.
Rezept: Ca. 300 Gramm Kichererbsen aus der Dose in einem Sieb abtropfen lassen und danach in einen Plastikbehälter mit Deckel umfüllen. ½ Teelöffel Chilipulver; ½ Teelöffel zerstoßenen Kreuzkümmelsamen; ½ Teelöffel schwarzen Pfeffer; je 3 Esslöffel gehackte frische Koriander- und Minzeblätter; 1 Teelöffel aus einer geschälten Ingwerwurzel frisch geschnitten Ingwerstäbchen; ½ Teelöffel Salz miteinander vermischen und diese Würzmischung über die Kichererbsen streuen. Danach den Deckel des Plastikbehälters schließen und den Plastikbehälter mit den Kichererbsen und den Gewürzen kräftig schütteln, bis die Gewürze gleichmäßig verteilt und die Kichererbsen leicht zerdrückt sind. Anschließend ca. 250 Gramm gekochte, geschälte und abgekühlte Kartoffeln klein würfeln und vorsichtig mit den Kichererbsen vermengen. Nun Servierteller mit grünen Salatblättern auslegen und die Kichererbsen-Kartoffelmischung darauf anrichten. Mit Gurkenscheiben garnieren und mit Zitronensaft beträufeln. Zum Schluss noch die angerichteten Teller mit Tomaten- und Zwiebelscheiben dekorieren.

Rezept: Salat aus geröstetem Kürbis und Zucchini

Kürbis und Zucchini/Sabine KranichDie Zutaten des folgenden Sommersalates sind Zucchini und Hokkaidokürbis.
Rezept: Einen Hokkaidokürbis (etwa 1 kg schwer) der Länge nach halbieren, die Kerne mit einem Löffel aus dem Inneren entfernen und die beiden Hälften in eine feuerfeste Form legen mit der Öffnung nach oben. Die Kürbishälften mit Salz und Pfeffer würzen, mit Olivenöl beträufeln und in einem auf 220 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten lang rösten. In der Zwischenzeit ca. 400 Gramm Zucchini in nicht zu dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl in der Pfanne ausbraten bis sie anfangen braun zu werden. Danach die gebratenen Zucchinischeiben in eine große Schüssel umfüllen. Aus dem übriggebliebenen Bratöl und folgenden Zutaten durch Vermischen ein Dressing herstellen: 3 Esslöffel Olivenöl; 2 Esslöffel Weißweinessig; 1 grüne, entkernte und kleingehackte Chilischote; 1 Teelöffel Chilisauce; 1 Prise gemahlener Kreuzkümmel und 1 Prise Zimt. Den fertiggebratenen Kürbis abkühlen lassen und danach in kleine Würfel schneiden, gern auch mit der Schale, die beim Hokkaido essbar ist. Diese Würfel anschließend mit den gebratenen Zucchinischeiben und 75 Gramm Kürbiskernen (roh oder geröstet) vermischen. Zum Schluss noch das Dressing darüber geben und alles nochmals durchmischen.

Autor seit 5 Jahren
96 Seiten
Laden ...
Fehler!