Mit einem Schlagzeug den richtigen Beat in die Musik bringen

Die E Drum klingt dem Namen nach so, als gäbe es sie noch nicht so lange. Doch dieses elektronische Schlagzeug entstand bereits in den 70er Jahren. Seither hat sich die E Drum stetig weiterentwickelt und ihren Platz in der Welt der Musik gefunden. Das, was viele namhafte Musiker an diese elektronische Variante zieht, sind der geringe Platz, den das Instrument braucht und vor allem der Ton, den eine E Drum ermöglicht. Trotzdem sind innerhalb dieser Gattung von Musikinstrumenten Unterschiede vorhanden - die beste Adresse für Ihr perfektes Musikinstrument ist Klaus Kirstein.

Das Drum Modul, das für diesen Ton sorgt, ist in der Lage, zahlreiche verschiedene Sounds zu erzeugen. Sogar der Klang eines akustischen Instruments ist damit möglich. Diese Vielfalt ist dem rein akustischen Schlagzeug nicht möglich. So profitieren besonders Musiker, die ihre Drums für Dance-Musik, Techno oder ähnliche Stile nutzen.

Der Sound kann bei der E Drum vollständig kontrolliert werden, auch die Intensität der Lautstärke. Das Einstellen des Mikrofons entfällt damit. Zahlreiche Tonfolgen, sogenannte Samples, sind eingespeichert und erleichtern die Arbeit zusätzlich. Bei der E Drum gibt es keine Felle und die Sticks auf den Gummi Pads oder Mesh Heads sind extrem leise. Damit ist die E Drum ideal, um in nicht schallisolierten Räumen über Kopfhörer zu üben.

Eine E Drum punktet auch, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht. Sie lässt sich zusammenklappen bei leichtem Auf- und Abbau und ist transportabel. Es gibt oftmals Sets, die leicht in eine Tasche verpackt werden können. Die Anschaffung der elektronischen Drums bieten also viele Vorteile. Perfekt ist die Kombination aus einer E-Drum für zuhause zum Üben und eines gewöhnlichen akustischen Sets für das Studio.

Eindrücke

Simmons E-Drum (Bild: stiefkind / Flickr)

Hier geben Sie den Ton an

Ein akustisches Instrument ist nicht nur etwas für das Auge. Zum Standard eines solchen Sets gehören die Snare- und Bassdrum sowie ein Stand-Tom, dazu Toms zum Hängen (auch Tomtoms genannt), Crash- und Ride-Becken sowie ein HiHat.

Die Bass Drum steht als größte Drum mit einer Standardgröße von 22 Zoll im Mittelpunkt des Schlagzeugs, und sorgt für satte und dunkle Töne. Sie bestimmt den Beat, zusammen mit der Snare Drum und dem HiHat, und wird mit dem Fuß bedient.

Die Snare Drum ist laut und essenziell. Auf ihr wird die Technik und das nötige Gefühl für das Schlagzeug vermittelt. Sie ist eine der vielfältigsten Komponenten beim Schlagzeug und sorgt für großen Spaß. Die TomToms sollen Akzente bei den Beats setzen. Sie sind unterschiedlich groß und tief und können hängend, separat oder auf der Bass Drum montiert werden.

Ein Stand Tom reicht an die Frequenz einer Bass Drum heran und fügt Elemente zur Musik hinzu, die im Rock besonders zum Tragen kommen. Sie ermöglicht Steigerungen im Lied. Das Beckenpaar der HiHats hingegen, das auch mittels Pedal genutzt werden kann, ist sehr vielseitig und gibt den Takt und das Tempo mit vor. Gleiches gilt für das am Instrument befindliche Ride Becken. Die Akzente setzt eher das Crash Becken.

 

Bildquellen:

Drum Kit Illustration

Wikimedia Commons (c) Clngre (CC BY-SA 3.0)

 

Simmons E Drum 

Flickr.com (c) Wolfgang Stief

Yamaha E Drum
Autor seit 4 Jahren
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