Schwerlos entspannen – Stressabbau in der Hängematte

Die Konstruktion einer Hängematte birgt ein enormes Entspannungspotenzial, das bei täglicher Benutzung seine volle Wirkung entfaltet. Das sanfte Schaukeln dieses Wohnaccessoires besitzt eine beruhigende Wirkung auf Körper und Seele. Nach einem anstrengenden Arbeitsalltag unterstützt diese Eigenschaft den Stressabbau und hilft dabei, den Kopf wieder freizubekommen. Körperliche Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen, die auf psychische Belastungen zurückzuführen sind, werden wirkungsvoll reduziert. Dabei kommt der richtigen Liegeposition eine besondere Bedeutung zu. Experten raten dazu, eine Position diagonal zur Achse der Hängematte einzunehmen. Auf diese Weise wird die Wirbelsäule optimal unterstützt und es entstehen keine Druckstellen. Darüber hinaus ist in dieser Position ausreichend Bewegungsfreiheit gewährleistet. Bei Kauf sollte auf eine breite Liegefläche geachtet werden, die den höchsten Erholungswert garantiert.

Auswahlkriterien: Die Einsatzbereiche entscheiden

Zum wichtigsten Auswahlkriterium bei der Anschaffung einer Hängematte gehört das Tragegewicht des Wohnaccessoires. Selbstverständlich macht es einen Unterschied, ob die Hängematte regelmäßig von einem Erwachsenen oder einem Kind benutzt wird. Ein hohes Tragegewicht gewährleistet eine lange Lebensdauer und minimiert das Risiko des vorzeitigen Materialverschleißes. Wird die Hängematte vorzugsweise im Garten genutzt, spielt die Witterungsbeständigkeit des Materials eine große Rolle. Olefinfasern oder Kunststoffrattan trotzen mühelos allen Witterungsbedingungen und Hängematten aus diesem Material können auch bei Regenwetter an Ort und Stelle verbleiben. Diese Liegeflächen lassen sich leicht reinigen und sind nicht pflegeintensiv.

Sicherheit hat Vorrang: Befestigen der Hängematte

Bei der Auswahl des Standortes für die Hängematte besitzt der Sicherheitsaspekt oberste Priorität. Ein plötzliches Lösen aus der Verankerung und der damit verbundene Sturz kann unter Umständen schmerzhafte Verletzungen zur Folge haben. Aus diesem Grund kommt der Aufhängung und Befestigung der Relaxoase große Bedeutung zu. Eine Hängematte benötigt zwei stabile Aufhängepunkte, die einer höheren Belastung standhalten. Im Garten übernehmen zwei gesunde robuste Bäume oder fest im Erdreich verankerte Pfeiler diese Funktion. Im Innenbereich kann auf stabile Wände oder eine Deckenbefestigung zurückgegriffen werden. Dabei sollte die Dübelstärke der Belastung entsprechend ausgewählt werden. Die Aufhängeschlaufen sollten etwa in Kopfhöhe angebracht werden. Der maximale Abstand zwischen beiden Befestigungspunkten sollte in Abhängigkeit von der Länge der Hängematte drei Meter nicht überschreiten. Im Idealfall hängt die Liegefläche durch, ohne mit dem Boden in Kontakt zu kommen. Karabinerhaken können bei der Befestigung eine geschickte Lösung sein, denn auf diese Weise kann das Accessoire im Bedarfsfall schnell abgenommen und entfernt werden.

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