Das ist ideal einfach für die Kuchenverzierung: Zwei dunkle Punkte vor einem helleren rechteckigen Streifen ist alles, was man "malen" muss.

Was braucht man für die Verzierung?

Was zu Hause vielleicht da ist: Schokolade, Schüssel, Topf, Wasser, Herd, Löffel oder Messer.

Schokolade schon etwas klein brechen oder sogar hacken und in die Schüssel tun. Die Schüssel in den mit Wasser gefüllten Topf stellen

 – dabei darf das Wasser allerdings den Schüsselrand nicht erreichen, besser ein bisschen Sicherheitsabstand einhalten. Dann den Topf auf den Herd stellen und erhitzen. Das Wasser sollte nicht kochen und vor allem nicht in die Schokoladenschüssel spritzen.

 

Ziel ist, dass die Schokolade schmilzt. Dann hat man flüssige Schokolade. Und damit kann man ganz prima einen Kuchen verzieren.

 

Und das Ninjago Motiv? Zwei Tupfer in der Mitte für die Augen anbringen, einen Streifen um die Augen herum freilassen und den Rest des Kuchens wieder mit Schokolade ausmalen.

Weitere Gestaltungsvorschläge

BCK Ninjago Cake (Bild: Cake Girl by Hyeyoung Kim / Flickr)

Wenn das zu mühsam ist – fertige Ninjago Produkte für Kuchen

Spezielle essbare Produkte habe ich leider nicht gefunden. Was es natürlich gibt, sind kleine Lego Ninjas. Davon könnte man einen auf dem Kuchen zu befestigen.

Wie? Das dürfte eher mit einem tiefen Kuchen funktionieren, also eher eine Springform benutzen. backen. Nach dem Backen (ob so eine Figur die Hitze im Backofen aushalten würde, weiß ich nicht) in die Mitte des Kuchens drücken. Vielleicht noch mit etwas flüssiger Schokolade oder Zuckerguss darum befestigen. Auf den Befestigungsrand können noch kleine Zuckerkugeln oder Smarties gedrückt werden. Und tätärätätääääää, der Ninja entsteigt dem Backwerk. (Die Ninja-Figur kann Hauptpreis bei den Spielen dienen.)

Was kommt bei dem Kuchen unter die Verzierung?

Die Ninjago Verzierung kann zwar auf einem leeren Papier-Blatt geübt werden, aber letztendlich soll natürlich etwas anderes darunter: Ein Kuchen. Dafür muss man eigentlich nur irgendeinen Kuchen backen. Für das recht einfache Ninjago-Design eignet sich eigentlich jede Form, ob rund (Springform), eckig länglich (Kastenform), ob groß (Blechkuchen) oder klein (Muffins). Nur von einer Gugelhupfform würde ich abraten, da stört das Loch in der Mitte.

 

Bei einer hellen Teigfarbe zeichnet sich eine Ninjago Schokoladenverzierung besser ab als bei der Schokoladenteigversion, letztere geht aber auch. Die Verzierung auf einem luftigen Schwarzwälder-Kirsch Sahnekuchen anzubringen würde ich dagegen eher als ambitioniert bezeichnen.

 

Wenn Sie jetzt kein Rezept zur Hand haben, hier eine ganz einfache Variante für einen Blech-Becher-Kuchen: Man braucht 2 Becher Sahne und Zucker, dazu 4 Becher Mehl nebst 4 Eiern. Alles miteinander verquirlen und auf einem Blech verteilen (vorher am Besten mit Backpapier auslegen). Dann gut 20 Minuten backen. Temperatur 180 Grad.

Ein Beispiel für ein gutes Ninja/Ninjago Spiel: Als Spione müssen die Ninjas oft Hindernissen ausweichen. Dafür werden Wollfäden quer durch das Zimmer gesponnen, und die Kinder müssen durch das Zimmer gehen, ohne die Fäden zu berühren. Das ist mit einem richtigen Ninja-Kostüm ganz besonders toll.

 

Noch ein sehr leckeres Rezept:

Eine etwas aufwendigere und sehr leckere Variante ist diese, für die man 100 g Mehl, 200 g Zucker, 6 Eier, 50 g Speisestärke, 2 Päckchen Vanillezucker, 2 TL Backpulver, ¼ TL Salz benötigt. Die Speisestärke wird mit dem Mehl und 100 g Zucker gemischt und dies alles wird– Achtung ungewöhnlich – drei mal durchgesiebt.

 

Dann die Eier trennen, die Eiweiße schon einmal schaumig schlagen und danach das Backpulver darunter schlagen. Eischnee schnittfest schlagen, dabei Salz, restlichen Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen. Drei Eigelbe einzeln unterrühren. Die Mehl-Zucker-Mischung behutsam unterziehen. Anschließend in eine Springform füllen und bei 160 Grad 40-50 Minuten backen.

 

Besonders lecker ist es, wenn der Kuchen mit Folgendem weiß grundiert wird: 50 g weiche Butter schaumig rühren, nach und nach 250 g Puderzucker einrieseln lassen und Zitronensaft darunter rühren, bis die Glasur dickflüssig ist. Danach die Glasur großzügig auf den Kuchen streichen.

Autor seit 5 Jahren
212 Seiten
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