Ein altes afrikanisches Heilmittel ...

Ein altes afrikanisches Heilmittel ist die Teufelskralle (Bild: pixabay)

 

 Die besten Hausmittel zur Selbstheilung:

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Hausmittel 1: Ahornblatt

Eine beliebte Methode in Kanada ist es, Mücken- und Wespenstiche durch ein Ahornblatt zu behandeln. So wird es etwas zerquetscht und auf den noch frischen Stich gedrückt. Die Folge ist, dass die Stichstelle weniger juckt und zusätzlich eine Schwellung der betroffenen Hautpartie verhindert wird. Auch in Deutschland sind drei Sorten des Ahorns beheimatet, nämlich der Spitz-, der Feld- und der Bergahorn. Bei Schwellungen durch Stiche also einfach ein Blatt des Ahornbaumes abpflücken und es eine Minute auf die betroffene Stelle drücken. 

Das Ahornblatt gegen Insektenstiche (Bild: Pixabay)

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Honig dient insbesondere zur Verbesserung der Wundheilung (Bild: pixabay)

Hausmittel 2: Honig

Da der Honig entzündungshemmend wirkt, ist er insbesondere als Wundauflage gut geeignet. So heilt die betroffene Stelle in der Regel besser und zusätzlich wird eine Narbenbildung verhindert. Dabei wird etwa bei leichten Verbrennungen steriler Honig aufgetragen. Viele von uns verwenden den Honig außerdem bei einer Erkältung und gegen Husten in Kombination mit einer warmen Milch. Auch bei Schlaflosigkeit dient der Honig als beliebtes Mittel. Allerdings kann die heilsame Wirkung des Honigs nur im Zusammenhang mit dem Hustenreiz bestätigt werden. Folglich lindert Honig durch seine leicht speichelanregende Wirkung die Hustenbeschwerden, allerdings kann kein direkter Zusammenhang mit einem verbesserten Schlaf festgestellt werden.

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Hausmittel 3: Rettich

Der Rettich hilft Ihnen weiter, wenn Sie an Verdauungsproblemen leiden. So wird Ihre Gallen-Produktion durch die im Rettich enthaltenen Senföle angeregt. Schälen Sie dazu zunächst den Rettich und raspeln ihn anschließend. Nun verfeinern Sie den Rettich mit Essig und Öl. Schon können Sie den Rettich verzehren, für den Fall, dass es Ihnen zu scharf ist, können Sie den Geschmack durch Joghurt oder Sahne abmildern.

Darüber hinaus können Sie durch einen Rettich-Sirup, welcher aus schwarzem Rettich hergestellt wird Hustenbeschwerden bekämpfen. So bekämpft Rettich nicht nur Verdauungsprobleme, sondern gilt auch als natürlicher Schleimlöser.

Rettich hilft sowohl bei Verdauungsproblemen, als auch bei Hustenbeschwerden (Bild: pixabay)

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Knoblauch ist äußerst gesund und zusätzlich ein gut bewährtes Hausmittel (Bild: Pixabay)

Hausmittel 4: Knoblauch

Das Knoblauch gesund ist, dass wussten bestimmt die Meisten von Ihnen. So wurde etwa nachgewiesen, dass regelmäßige Knoblauchesser weniger an Erkältungen oder Schnupfen erkranken als Knoblauchgegner. Das Zwiebelgewächs dient darüber hinaus als ideales Hausmittel gegen Bronchitis. Besser gesagt, der Knoblauchdampf dient zur erfolgreichen Bekämpfung dagegen. Dabei sollten Sie eine große Knolle Knoblauch (inklusive Schale) aufkochen. Der Dampf, der dabei entsteht, sollte, wenn möglich, eingeatmet werden. Durch den Knoblauchdampf werden keimtötende Wirkstoffe freigesetzt, welche verhindern, dass sich die Bronchitis weiter ausbreiten kann.

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Hausmittel 5: Teufelskralle

Die Teufelskralle ist ein alt bewährtes afrikanisches Heilmittel, welches sich auch in Europa großer Beliebtheit erfreut. Besonders bei rheumatischen Beschwerden und Arthrose kommt sie zum Einsatz. Der dagegen wirksame Stoff wird aus ihrer Wurzel gewonnen und kann durch Trockenpulver, durch Kapseln oder als Tee eingenommen werden. Häufig verbessern sich dadurch Gelenkschmerzen jeglicher Art bei den Betroffenen enorm.

Die Teufelkralle hilft gegen Gelenkschmerzen aller Art (Bild: Pixabay)

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Das aus der Kokosnuss gewonnen Öl ist besonders beliebt für Haut & Haar (Bild: pixabay)

Hausmittel 6: Kokosöl

Das Kokosöl hilft Ihnen weiter, wenn Sie beispielsweise unter trockener Haut leiden. So können Sie beispielsweise Ihre trockene Haut regelmäßig damit einreiben. Anschließend sollten Sie sich in die Badewanne legen und Ihre Haut nach dem Bad vorsichtig mit einem Handtuch abtupfen.

Darüber hinaus hilft Kokosöl gegen Schuppen, indem Sie das Öl regelmäßig in Ihre Haare einmassieren.

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Der Ingwer trägt zu einer besseren Heilung bei einer Erkältung bei (Bild: Pixabay)

Hausmittel 7: Ingwer

Der Ingwer kann Ihnen in Form von Ingwerwasser bei Erkältungsbeschwerden behilflich sein. So können Sie zwei feine Scheiben Ingwer in einem viertel Liter Wasser aufkochen.

Lassen Sie das Getränk anschließend 20 Minuten köcheln und nehmen es anschließend zu sich. Das Gewürz und Heilkraut gibt es außerdem auch in Form eines Tees, welcher ebenfalls bei einer Erkältung zur schnelleren Heilung führt.

 

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Hausmittel 8: Nelke

Nelken helfen Ihnen bei Zahnschmerzen. So sollten Sie ca. ein Glas Wasser mit etwa drei Gewürznelken aufkochen und anschließend Ihre Mundhöhle damit ausspülen. Die Nelken habe eine antiseptische und betäubende Wirkung, wodurch Ihre Zahnschmerzen besser werden.

Alternativ hilft im Übrigen auch das "Kauen" an einer Nelke um die Zahnschmerzen vorübergehend zu beheben.

Nelken helfen Ihnen bei Zahnbeschwerden (Bild: Pixabay)

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Oregano sorgt für eine bessere ...

Oregano sorgt für eine bessere Durchblutung (Bild: Pixabay)

Hausmittel 9: Oregano

Oregano bzw. ein Oregano-Tee dient als altbewährtes Hausmittel in Südamerika gegen Regelschmerzen und Unterleibsschmerzen. Hilfe verschafft das Gewürz hauptsächlich durch seine durchblutungsfördernde Wirkung, wodurch der Schmerz bei der Menstruation gelindert werden kann.

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Hausmittel 10: Baldrian

Baldrian hilft vielen Menschen, durch seine beruhigende Wirkung, besser einschlafen zu können. Deshalb wird Baldrian häufig bei Schlafstörungen angewendet, allerdings auch zur Beruhigung, um besser Stress abbauen zu können

Baldrian wirkt beruhigend und schlaffördernd (Bild: Pixabay)

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