Für vier Portionen Thai Curry benötigt Ihr:

  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet geschnetzelt
  • Eine Zwiebel
  • Eine Zucchini
  • Eine Paprikaschote
  • Eine (Thai-)Aubergine
  • Eine Stange Lauch
  • Zwei Esslöffel Sesamöl
  • Zwei Esslöffel Currypaste
  • Zwei Esslöffel Fischsauce
  • Einen halben Liter Kokosmilch
  • Saft einer halben Limone
  • Eine Prise Zucker
  • Etwas Ingwer

Wo kauft man die Zutaten für ein gutes Thai Curry?

Diese Zutaten bekommt man in jedem gut sortierten Supermarkt, natürlich aber auch im Asia-Laden. Am liebsten bereite ich das Thai Curry im Wok zu, es eignet sich aber auch jede andere Pfanne.

Zubereitung des Thai Curry:

Als Erstes wasche ich das Gemüse unter kaltem Wasser gut ab und schneide es in kleine, gleichmäßige Stücke. Dann lasse ich das Öl im Wok heiß werden und brate darin die Zwiebeln glasig an. Währenddessen vermische ich die Hälfte der Kokosmilch mit der Currypaste, lösche damit die Zwiebeln ab und lasse das Ganze gut aufkochen. Nun gebe ich den Rest der Kokosmilch dazu und füge, sobald diese erhitzt ist, das klein geschnittene Fleisch bei. Deckel drauf und fünf Minuten köcheln lassen. Als Nächstes rühre ich die Fischsauce und den Limonensaft unter und gebe die Gemüsewürfel dazu. Noch mal fünf bis zehn Minuten köcheln lassen. Um sicher zu gehen, dass das Ganze durch ist, picke ich mir kurz vor Ende der Garzeit immer ein Fleisch- und Gemüsestückchen zum Probieren aus dem Thai Curry. Zum Schluss schmecke ich das Gericht mit Zucker und Ingwer ab und serviere das Ganze mit Jasminreis.

Curry - Variationen

Wer gerne scharf isst, kann das Thai Curry noch mit Pfeffer- oder Chilischoten verfeinern oder mehr Currypaste verwenden. Aber Vorsicht, lieber nach und nach beigeben und zwischendurch immer wieder abschmecken!

Vegetarier können das Fleisch entweder durch Tofu ersetzen oder ganz weglassen und dafür entsprechend mehr Gemüse verwenden. Die Fischsauce wird ebenfalls weggelassen oder durch Gemüsebrühe oder Sojasauce ersetzt. So wird das Thai Curry Rezept vegan.

Auch die verschiedenen Gemüsesorten kann man natürlich je nach persönlichem Geschmack variieren. Ich verwende zum Beispiel auch sehr gerne Sojasprossen, Karotten oder Champignons im Thai Curry.

Wem beim Essen der "letzte Pfiff" fehlt, kann auch gerne noch mit Sojasauce nachwürzen.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren – guten Appetit! Ich freue mich auf eure Kommentare!

Hat euch das Thai Curry Rezept geschmeckt?

Rezept für Chop Suey
Mein chinesisches Reste-Essen-Rezept. Chop Suey kommt zwar nicht aus China, entspricht aber genau dem, was man landläufig aus der chinesischen Küche erwartet. Es ist nicht so pikant wie das Thai Curry, aber auch sehr lecker!

Rezeptesammlung mit Wok-Rezepten
Ihr kocht gerne asiatisch? Ihr habt vielleicht eine Wok-Pfanne? Dann schaut hier mal vorbei, hier gibt es eine Rezeptsammlung für Wok-Gerichte.

Über den Autor dieses Artikels: Peter Dreuw

profkm, am 30.05.2011
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Bildquelle:
Kerstin Schuster (Wie macht man gefüllte Champignons?)
https://pagewizz.com/users/Adele_Sansone (Wie macht man Tiramisu? Original und leckere Variationen dazu)

Autor seit 6 Jahren
70 Seiten
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