Was haben Katzenpfote, Schneeglöckchensamen und Distel miteinander zu tun?

Die Katzenpfote ist der Transporteur (Bild: a.sansone)

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie es kommt, dass sich in Ihrem eigenen Garten manche Pflanzen an den unmöglichsten Stellen ausbreiten?

  • "Es ist der Wind, der die Samen verstreut."

Gut, bei den sogenannten Unkräutern, besserer Begriff ist Beikräuter, kann das schon der Fall sein.
Aber das Schneeglöckchen, das einige Meter fern der eigentlichen Pflanzstätte erneut auftaucht? Der Blaustern, der Krokus? Hat die der Wind verweht? Wie kommen die dahin?

Tipp: Sehen Sie sich doch mal nach der Anwesenheit von Ameisen in Ihrem Garten um?

  • "Ameisen? Wieso das denn?"

Ganz einfach. Ameisen sind hervorragende Verbreiter von Samen. Diese Methode hat sogar einen eigenen Namen: Myrmekochorie. Neugierig geworden? Gut, dann von Anfang an.

Verbreitung/Ausbreitung von Pflanzen

Lunaria ohne Samen

Lunaria mit Samen (Bild: a.sansone)

Wie breiten Pflanzen sich aus?

Eine Pflanze kann sich ausbreiten, wenn ihr Samen von der Mutterpflanze entfernt wieder Fuß fasst, keimt und wächst. Je weiter weg, desto besser.

Was hat sich also so manche Pflanzenfamilie Cleveres ausgedacht, um die *Diasporen, jene Pflanzenteile, die zur Verbreitung dienen (also etwa Samen und Früchte), an den Ort der Bestimmung, sprich einige Meter weiter zu befördern? *Diasporen kommt von gr. diaspeiro= ich werfe herum; wie treffend.

Ausbreitung/Verbreitung
Es gibt drei ganz unterschiedliche, jedoch erfolgreiche Methoden:

  • Die Ausbreitung durch den Wind, die pflanzen-geschichtlich älteste Form, können Sie bereits hier nachlesen: Windflieger stellen sich vor. Nur so viel, wer durch den Wind verbreitet wird, muss kleine leichte Samen entwickeln (Staubfein wie Mohn), die am besten noch Flughaare (Clematis), Fallschirme (Löwenzahn) oder gar Flügel (Ahorn) haben.
  • Die Ausbreitung mit Hilfe von Wasser. Dazu müssen die Samen besondere Schwimmfähigkeiten haben.
  • Und die Ausbreitung durch die Mitarbeit von Tieren. Das ganze nennt sich dann korrekt:

Zoochorie

... ist die Ausbreitung von Diasporen verschiedener Pflanzen durch Tiere (Tierausbreitung). Dabei wird zwischen der Endozoochorie (Diasporen werden gefressen und wieder ausgeschieden) und der Epizoochorie (Diasporen haften der Körperoberfläche an) unterschieden. (Quelle: Wikipedia)

Der Begriff Zoochorie setzt sich aus gr. (zóon) =Tier, Lebewesen und chōreĩn = gehen, weichen zusammen.

Dass man innerhalb der Zoochorie auch noch je nach Säugetieren Vögeln oder Fischen, usw. unterscheiden kann, das führt wohl doch etwas zu weit. Übrigens, die Ausbreitung durch den Menschen, der ja auch ein Zoon ist, wird auch noch unterschieden. Das Ganze nennt sich dann Hemerochorie/Anthropochorie.

Small Snack - kleiner Snack

Small Snack - kleiner Snack (Bild: Maggi_94 / Flickr)

Hier schmeckt es dem verbreitenden Tier

Größere und kleinere Tiere ernähren sich von Pflanzen und schon durch diese Lebensweise tragen sie zur Verbreitung bei. Da bekommen sie aber als Lohn schmackhaftes Essen. Es ist also eine Win-Win-Strategie. (Sie hat das Ziel, dass alle Beteiligten und Betroffenen einen Nutzen erzielen.) Dabei macht das Tier meist noch mehr als nur den Samen zu transportieren. Beim Fressen wird die umhüllende Schutzschicht entfernt. Bei der Passage im Darm werden die restlichen Hartschichten wasserdurchlässig und quellfähig. Wird der Samen schlussendlich ausgeschieden, bekommt er mit dem entsprechenden Häufchen auch noch Schutz und Dünger. Na? Clever? Und wie!

Weit über 50 Pflanzenarten reisen so über viele Kilometer im Verdauungstrakt der Tiere bis an ihr Ziel.

Endozoochorie/Endochorie

... oder auch Verdauungsausbreitung. Von endon=drinnen. Kein Wunder, dass man diese Form der Ausbreitung auch als Darmwanderer bezeichnet. Besonders Samen, die durch Vögel verbreitet werden, geraten erst durch die Passage im Darm ihres "Flugzeugs" zur Keimung. Anschließend von hinten wieder rausbefördert, geht es flott ans Boden fassen und wachsen.

Was braucht es dazu?

Ein Reizmittel, Farbe oder Duft, ein Lockmittel, sprich die entsprechenden Nährstoffe und süßen Geschmack und zusätzlich natürlich eine Schutzeinrichtung für den kostbaren Samen.

Meist sehen diese Diasporen so verpackt aus: Außen fleischig, innen holzig.

  • Lockfrüchte, knallrot (Eibe, Maiglöckchen, Eberesche)
  • Früchte und Samen zur Vorratshaltung, etwa Nüsse (Vergessene Samen keimen dann an den Verstecken)
  • Anhängsel (Elaisome), sind quasi der Fuhrlohn für die vertragenen Samen (Taubnessel, Schneeglöckchen, Lerchensporn) mehr dazu in einem eigenen Abschnitt.

 

Das mögen die Tiere! Verbreitung geht durch Magen und Darm

Hagebutte (Bild: a.sansone)

Welche Tiere mögen was?

Je nach Verbreiter bieten die Pflanzen sich speziell an.

  • Vögel mögen es rot, grell, kontrastreich, weichschalig, passende Größe (es muss ja in den Schnabel passen). Reife Früchte, etwa Holunder haben deutlich eine andere Farbe als unreife.
  • Säugetiere lieben eher Früchte, die auf den Boden fallen, hartschalig sind (damit man sie vergraben kann), die Färbung ist unwichtig.
  • Ameisen mögen es klein, handlich, transportierbar und fett und proteinreich.

 

Hier hat die ganze Sache einen Haken

Distel (Bild: a.sansone)

Wenn "eine Sache einen Haken hat", ist damit ein unentdeckter Nachteil, im realen Sinn etwas Verbogenes, verborgen. Der Haken, den der Betroffene erst zu spät entdeckt.
Dieses Sprichwort kommt sicher aus der Beobachtung der Natur, denn da haben die Dinge ganz bewusst einen Haken - damit sie an jemandem hängen bleiben, anhaften und befördert werden.

Ich glaube, ich habe da was im Pelz!

So ähnlich müssen wohl unsere Haustiere, Katze oder Hund, wie viele Wildtiere, oft genug denken, wenn sie durch den Garten oder im Freiland durch Wiesen, Hecken und Wald streifen und so manches Mitbringsel transportieren. Die sogenannten Anhafter (Epizoochore) hängen in Fell, Federkleid oder in den Gliedmaßen (Pfoten oder Füßen von Schwimmvögeln).

Epichorie oder Epizoochorie

= Ausbreitung durch Anhaftung. Diese Tiere werden in keiner Weise belohnt, eher im Gegenteil. Denn man muss sich ordentlich putzen, um diese unfreiwilligen Mitbringsel wieder zu entfernen. Aber wie soll ein Pflanzensamen sonst auf die Wanderschaft gehen? 

Sie kleben oder haften mit borstigen Widerhaken im Fell oder lassen sich zwischen den Pfoten oder Hufen von A nach B transportieren. Die Trampelkletten, die Früchte der Afrikanischen Teufelskralle, sind da besonders unangenehm. Die Klettvorrichtungen sind so hart und spitz, dass sie sich an den Füßen der Tiere oder in deren Hufen festsetzen können, man muss auf ihnen schon ordentlich herumtrampeln (siehe Namen), dass sie endlich zerbrechen und sich lösen.

Manchmal reichen sparrige Stängel, die mit ihren Samenkapseln einfach im Fell hängen bleiben. Dann wieder katapultieren zurück schnellende Zweige die Samen auf den Tierkörper und werden auf der rauen Felloberfläche fortgetragen.

 

Im Wald sind es mehrere Tiergruppen, die besonders brave Verbreiter sind.

"Rothirsche sind ideale Spediteure für Pflanzensamen", sagt Dr. Andreas Kinser, Jagd- und Forstexperte der Deutschen Wildtier Stiftung. "Die großen Säugetiere sorgen auf ihren Wanderungen für die Artenvielfalt und werden so zu Natur-Gestaltern." Wandernde Hirsche verbreiten so über größere Distanzen allerlei Pflanzenarten und bereiten mit ihren Spuren sogar den Boden für neue Biotope, in dem sie die Erde freilegen. Auf Wanderungen zu den Brunftplätzen der Hirsche können die Samen Strecken über hundert Kilometer zurücklegen. 

Aber auch Wildschweine leisten mit ihrem borstigen Fell Wanderhilfe.

Ein weiterer wunderbarer Pflanzengärtner im Wald ist um einiges kleiner, aber nicht minder erfolgreich: es ist die Waldameise.

Wie sehen Samen aus, die für den Tiertransport geschaffen wurden? Sie nennen sich Kletthafter, Adhäsionshafter oder Klebhafter.

  • Haft- oder Hakenfrüchte (Distel, Nelkenwurz, Klette) Hakenhaare kleben nicht nur an Tieren auch an Gärtnerhosen und Schuhen.
  • Haken aus Griffeln, besonders lästig die Nelkenwurz
  • hakige Kelchblätter oder Pappusborsten, Zweizahn
  • hakiger Außenkelch, Odermenning,
Haken, Häkchen & Co

Klette (Bild: a.sansone)

Ameise - Illustration (Bild: a.sansone)

Was Ameisen lieben

Bei dieser Methode haben sich die entsprechenden Pflanzen extra Mühe gegeben, um ihren Kindern eine sichere Zukunft zu ermöglichen. Sie haben ein leckeres aus Fett, Zucker, Eiweiß und Stärke bestehendes Anhängsel (Elaiosom=Ölkörper) als Bezahlung für den Transport entwickelt, damit die angelockten Tiere, die Ameisen, nicht widerstehen können.

(Bild: Samenkapsel) Die Ameisen schleppen die Ölkörper meist über weite Strecken zu ihrem Bau; manches wird unterwegs verzehrt, der Samen dabei liegengelassen. Die in den Bau getragenen Samen werden nach Verzehr der Anhängsel schön ordentlich wieder aus dem Bau befördert. Ameisen verstehen was von Mülltrennung.

So wandern in den heimischen Gärten vorwiegend Schneeglöckchen, Christrosen, Blaustern, Leberblümchen und Buschwindröschen fröhlich querbeet.
Bild-Link

Weitere Beispiele: Kreuzblättrige Wolfsmich, Maulwurfskraut, Euphorbia lathyris; Großes Schöllkraut, Warzenkraut, Chelidonium majus; Echter Beinwell, Symphytum officinale.

Lesetipp: Wie Ameisen und Pflanzen noch kooperieren.

 

 

Schafe

Schafe (Bild: a.sansone)

Mäh, Bäh! Was hängt an mir dran?

Apropos Fell oder Pelz.
Haben Sie schon mal überlegt, wie man wissenschaftlich solche Vorgänge erhebt?

Um in einer Feldstudie zu erforschen, welche und wie viele Diasporen Schafe wo in ihrem Fell transportieren, mussten sich die Studenten etwas einfallen lassen. So wurden die Schafe optisch mit einem Gitter gekennzeichnet, um gezielt die verschiedenen Quadrate auszuwerten.

Erst sprayen oder sprühen, dann grasen lassen, zusammentreiben und alle einsammeln. Anschließend bei jedem Tier geduldig suchen, abzupfen und zählen.
Schöne Arbeit. Gut, dass Schafe so sanftmütige Tiere sind.

Katapulteffekte

Eine KardeSonderform der Ausbreitung durch Tiere ist die Zooballochorie,(durch Tiere ausgelöste Ballochorie-Form; eine Schleudervorrichtung wird ausgelöst). Die festen, aber elastischen Stängel verhängen sich an vorbei streichenden Tieren, beugen sich und beim Zurückschnellen katapultieren sie die Samen weit weg. So machen es etwa die Kardengewächse.

Eine weitere Methode nennt sich Tierstreuer. Dabei genügt es, dass ein Tier (oder auch ein Mensch) den Schleudervorgang oder Streuvorgang der trockenen Frucht der Pflanze einfach durch Anstreifen auslöst, etwa beim Mohn.

Bekanntes aus der Zoochorie

Was Eichhörnchen, Tannenhäher & Co betreiben, nennt sich Versteckausbreitung.

Das zählt ebenfalls zur Dysochorie, der Zufallsausbreitung.

Die Samen werden vorrangig zu Nahrungszwecken gesammelt, versteckt und verzehrt. Aber nebenbei werden Vorräte oft genug vergessen oder nicht benötigt.

So tragen diese Tiere durch ihre Tätigkeit brav zur Ausbreitung ihrer Nutzpflanzen bei. Beispiele: Hamster, Eichhörnchen, Siebenschläfer, Mäuse, Eichel- und Tannenhäher.

Lesetipp: Wenn ein Baum seinen Vogel hat

Verblüffendes

Haben Sie schon von Ameisengärten gehört?

Tropische Ameisen bauen Nester in den Astgabeln von Regenwaldbäumen. Samen von Epiphyten (= Aufsitzerpflanzen; so bezeichnet man Pflanzen, die auf anderen Pflanzen wachsen) werden zu Futterzwecken ins Nest geholt. Dort keimen sie aus und wachsen. Diese Ameisengärten-Technik beherrschen Vertreter von Bromelien, Tillandsien, Araceae, Gesneriaceae, Piperaceae.

 Ameisengärten:

(Quelle Botanischer Garten München-Nymphenburg)

Anthurium gracile: (Wikipedia Copyright guilherme jofili)
Pflanzen, die sich an das Leben im Kronendach angepasst haben, müssen dafür Sorge tragen, dass ausreichend viele ihrer Samen nicht zu Boden fallen, sondern wieder auf Ästen landen. Anthurium gracile hat dafür einen ganz eigenen Weg eingeschlagen. Ameisen verschleppen ihre Früchte in die Bauten, die sie in luftiger Höhe in Astgabeln errichten. Das Fruchtfleisch wird verzehrt, die Samen aber bleiben unangetastet. Damit ist die Pflanze mitten in einen Ameisenbau gelangt, in dem sie ideale Wuchsbedingungen vorfindet. Regelrechte "Gärten" lassen die Ameisenvölker um ihre Bauten entstehen. Im Gegenzug stabilisieren die Pflanzen mit ihren Wurzeln die lockeren Ameisenbauten, was sich vor allem bei tropischen Regengüssen bewährt.

Witziges - Hier liegt der Haken der Sache in der Schärfe

Wissen Sie warum der Chili scharf ist?

Was soll die Frage hier, werden Sie denken. Ganz einfach. Chilifrüchte sollen ja eigentlich der Verbreitung dienen, liegen ja genug kleine Samen in den Früchten bereit. Nur sollen diese Samen nicht zerbissen werden. Denn ein zerbissener Samen ist beschädigt und daher wertlos.
Also - beschloss die Chilipflanze, mache ich den Samen und die Fruchtwände schön scharf.

Ein Vogel darf mich schon fressen. Erstens kann der nicht kauen, hat ja keine Mahlzähne. Zweitens befördert er die kleinen Samen einmal quer durch seine Verdauung. Drittens fliegt er schön weit und liefert den Samen samt Dünger an entfernter Stelle ab. Gut für meine Chili-Kinder.

Nur Säugetiere reagieren mit ihren Nervenrezeptoren auf das Capsicain. Unseren gefiederten Freunden, den Vögeln, ist das scharfe Zeug schnuppe. Fragen Sie bitte nicht, wie die Pflanzen diesen Trick hin bekommen haben.


Lesetipp: Warum hat die Paprikapflanze das Capsicain erfunden?

Na? Lust auf eigene Forschungen bekommen?

Dem neugierigen Laienbotaniker, wie auch ich es bin, kann ich nur empfehlen, eigene Feldforschungen zu machen. Aber bitte nicht jetzt den Hund oder die Katze anmalen!!

Mein Tipp: Raus in den Garten, in den Park oder Wald und Feld und sich die verschiedenen Fruchtkapseln, Nüsse oder Schoten anschauen. Wie unterschiedlich sie alle sind.
Mal kleine Becher, mal Rasseln, mal hakig, mal glatt. Nichts macht mehr Spaß, als die Propeller und andere Fluggeräte zu betrachten und fliegen zu lassen.

Mit Kindern als Begleitung macht es noch mehr Vergnügen.


Viel Spaß!

 

Kleines Glossar der Fachbegriffe

  • Anemochorie, die Ausbreitung durch Wind
  • Hydrochorie, die Ausbreitung durch Wasser
  • Zoochorie, die Ausbreitung durch Tiere
  • Hemerochorie, die Ausbreitung durch den Menschen
  • Autochorie, die Selbstausbreitung
  • Ornithochorie, die Ausbreitung durch Vögel
  • Ichthyochorie, die Ausbreitung durch Fische
  • Saurochorie, die Ausbreitung durch Reptilien
  • Mammaliochorie, die Ausbreitung durch Säugetiere
  • Chiropterochorie, die Ausbreitung durch Fledertiere (Fledermäuse und Flughunde)
  • Entomochorie, die Ausbreitung durch Insekten
  • Endozoochorie oder Endochorie, die sogenannte Verdauungsausbreitung
  • Epichorie oder Epizoochorie, die Ausbreitung durch Anhaftung
  • Synzoochorie, die Versteckausbreitung
  • Ballochorie, Ausbreitung von Pflanzensamen durch Schleudermechanismen.
  • Ballepizoochorie, Tierstreuung

Literaturtipps

  • Angelika Lüttig & Juliane Kasten: Hagebutte & Co - Blüten, Früchte und Ausbreitung europäischer Pflanzen. Fauna Verlag, Nottuln 2003, ISBN 3-93-598090-6
  • Peter Leins: Blüte und Frucht. Morphologie, Entwicklungsgeschichte, Phylogenie, Funktion, Ökologie. E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2000.

  •  Kleine botanische Experimente, Imme Meyer, Gunvor Pohl-Apel

 

Adele_Sansone, am 20.09.2017
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Bildquelle:
https://pagewizz.com/users/Adele_Sansone (Wuschel, Waudel, Pusteblume - Windflieger stellen sich vor)

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