Alben beider Wanderungen zum Schnippenkopf

Beide Touren zeigen die Schönheit der Landschaft in den Alben

  1. Sonnenklause Aufstieg bis vor Schnippenkopf (Album 1) und
    Schnippenkopf mit Abstieg über Entschenalpe (Album 2)
  2. Schöllang Schnippenkopf Gaisalptobel 

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Schnippenkopf von Hinang, Sonnenklause oder Schöllang aus besuchen

Zwischen Sonthofen und Oberstdorf führen viele Wege zu den Sonnenköpfen. Zwischen 1.712 Meter und 1.833 Meter hoch sind es vom Tal aus etwa 1.000 Meter Höhenunterschied.

Die Tour 1 beschreibt den häufiger gewählten - weil 200 Höhenmeter kürzeren Aufstieg vom Parkplatz Berggasthof Sonnenklause,  der von Hinang aus mit der mautfreien Straße erschlossen ist. 

Die Rundstrecke der Tour 2 von Schöllang, Oberstdorf bietet beim Aufstieg am Eybach und Abstieg im Geisalptobel schöne Wasserkaskaden und Wasserfälle. 

Wobei auch die Variante lohnenswert ist - wenn es Kondition und Zeit erlaubt - von Hinang aus über die Hinanger Wasserfälle zur Sonnenklause zu wandern und den Rückweg über den Geisalptobel über Schöllang nach Hinang zu wählen.

Tourendaten Sonnenkopf Schnippenkopf

Tour 1 ab Hinang 

Wanderzeit 27. Oktober
von 10 Uhr 25 bis 17 Uhr.

  • Gehzeit 4 Stunden 35 Minuten 
  • Die Länge etwa 8,8 Kilometer.
  • Höhendifferenz etwa 850 Meter
  • Ergibt eine Leistungszahl von 35.

Etappenzeiten: ab Sonnenklause

1h10 Rast 1.400 hm, 1, 2h15 Sonnenkopf
3h Schnippenkopf, 3h15 Falken-Alpe,
3h55 Entschenalpe, 4h35 Sonnenklause

Tour 2 ab Schöllang

Wanderzeit 18. November
von 10 Uhr 50 bis 17 Uhr 50.

  • Höhendifferenz etwa 1.050 Meter.
  • Die Länge etwa 11,2 Kilometer.
  • Gehzeit 5 Stunden 15 Minuten 
  • Ergibt eine Leistungszahl von 43.

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Tour_1 Sonnenklause, Hinang, Sonthofen Schnippenkopf Entschenalpe

Blick Retterschwangertal, von links Iseler, Gimpel, Bschiesser, Beitenberg, Rotspitze vom Sonnenkopf aus gesehen.

Aufstieg zum ersten Rastplatz auf 1.400 Metern

Die Wanderung beginnt nach der Auffahrt von Hinang zur Sonnenklause auf dem Wanderparkplatz unterhalb der Sonnenklause. Auf der Straße geht es gut markiert zum Sonnenkopf. Kurz nach dem Parkplatz zeigt ein Wegweiser zwei ein viertel Stunden an.

Bald zeigt ein weiterer Wegweiser eine Alternativroute über den Altstädterhof zu den Sonnenköpfen an (etwa 1.600 Meter länger). Rechter Hand geht es auf der kürzeren Strecke, bei einer Bank die Straße verlassend, rechts auf einem Steig den Hang hoch.

Dabei geht es an der im oberen Bild zu sehenden Hütte vorbei. Wo der Bergpfad eine eine Almstraße quert, ist der Hoher Ifen und Besler zu sehen.

Auf dem aussichtsvollen Hang windet sich der Weg hoch bis zu einer weiteren Almstraße. Hier leitet der Wegweiser nach links weiter zum Sonnenkopf. Wundervoll ist der schöne Ausblick von der Almstraße auf Sonthofen und dem Grünten .

Wenige Schritte weiter geht es wieder hangwärts auf einem Bergpfad rechter Hand weiter. Bevor es in den Wald geht, laden ebene Flächen der Almwiese nach einer guten Stunde Aufstieg zu einer Rast ein. Wie ganz anders die Sichtweise der Natur, liegend auf einer Decke ist, zeigt die Froschperspektive mit Blick auf (links) Hoher Ifen und Besler.

Aufstieg zum Panoramaweg bis zum Sonnenkopf

Oberhalb des Rastplatzes führt jetzt der Bergpfad auf dem bewaldeten Hang unbequem steil nach oben bis zu einem Bergkamm mit schönem Blick auf den Grünten. Der Wanderweg wird hier bequemer. An der Dianahütte vorbei ist wenige Minuten später der Rückblick auf diese ins Illertal besonders schön mit der Nagelfluhkette (links) vom Hochgrat bis zum Mittag.
Bald öffnet sich der Blick zum Kamm. Wenige Schritte weiter ist der erste Blick auf die plötzlich sichtbare Rotspitze und Daumengruppe atemberaubend. Das Foto vom Panoramaweg "Auf der Schnippe" aus vom Großer Daumen kann das tatsächliche Naturerlebnis nur andeuten.

Die Bilder vom Sonnenkopf aus zur Rotspitze und Großer Daumen sowie vom weiteren Wanderpfad in Richtung Heidelbeerkopf mit dem Nebelhorn im Gegenlicht am Ende des Retterschwangertals zeigen nur einen Ausschnitt der Rundumsicht. Der Blick nach Norden und Westen zeigt die schon beim Aufstieg zum Panoramaweg gesehenen Berge und Täler.

Aufstieg zum Schnippenkopf

Vom Sonnenkopf führt der Panormaweg weiter zum Heidelbeerkopf. Bevor der Weg nach kurzem Abstieg zum Sattel wieder bergauf führt, spart alternativ ein unmarkierter Pfad rechts abzweigend den Aufstieg zum Gipfel. Die Tour 2 beschreibt die dem Sonnenkopf ähnliche Aussicht vom Heidelbeerkopf. Wird der Abzweig übersehen, hilft ein Blick rechts unterhalb auf den Wiesenpfad.

Die Aufnahme zeigt die Stelle, wo der eben verlaufende Umgehungspfad in den Panoramaweg mündet. Es grüßt der Gipfel des Schnippenkopfs und dahinter zeigt sich der Entschenkopf.
Nach Osten fällt der Blick von der gleichen Stelle von links Auf dem Falken, Großer Daumen und Hindelanger Klettersteig. Knapp vor dem Gipfelkreuz zeigt sich im Westen das Illertal mit Fischen und dahinter die Nagelfluhkette mit der Hörnergruppe davor.

Am Gipfelkreuz ist wenige Schritte später folgender Spruch zu lesen:
Menschen, die die Berge lieben,
widerspiegeln Sonnenlicht.
Die andern, die im Tal geblieben,
verstehen Ihre Sprache nicht.

Hinter dem Kreuz zeigt sich der Großer Daumen. Im Norden liegt das Illertal mit Sonthofen und rechts ragt das Burgberger Hörnle auf.

Rast und Ausblicke auf dem Schnippenkopf

Der Panoramablick überwältigt. Es lohnt, auf dem einladenden Gipfelplateau zu Rasten und das Retterschwanger Tal mit seinen Bergen zu bewundern.

Von hier sind es noch gut eineinhalb Stunden bis zum Parkplatz ohne weitere Pause. So hielt sich der Autor über eine Stunde bei mildem Wetter auf dem hier gezeigten Rastplatz auf (Blick auf Großer Daumen und Hindelanger Klettersteig). Unten die Aussicht auf Nebelhorn, Entschenkopf, Gaisalphorn, Rubihorn und weitere Oberstdorfer Berge.

Abstieg über die Falken-Alpe und Entschenalpe zur Sonnenklause

Der Abstieg zum Falkensattel beginnt mit einem schönen Motiv am Wegesrand.

Dann geht der Blick zum ersten Mal über die Wengenköpfe, dem Nebelhorn und dem Entschenkopf hinab zum Falkensattel und der Falken-Alpe.

Gut ist von diesem Standort der Aufstiegsgrat zum Entschenkopf zu erkennen.

Nahe der Falken-Alpe soll es eine unmarkierte Abkürzung zur Entschenalpe geben. Leider habe ich diese nicht gefunden. In der Tour 2 sind die Wegweiser auf der Falken-Alpe zu sehen. So war der kürze Weg über die Alpenwiese auch ein Erlebnis. Das Bilder zeigen vom Pfad zur Entschenalpe aus im Rückblick die "Abschiedsfotos" vom Daumen (davor das rote Dach der Falken-Alpe) und vom Entschenkopf in der Spätnachmittagssonne.

Wandernd durch den Bergwald schwinden die Bergblicke. Der nächste Wegweiser zeigt eine halbe Stunde zur Entschenalpe. Rechts abzweigend geht es abwärts aus dem Wald und der Blick ins Illertal wird frei. Nahe der Entschenalpe löst die Almstraße den Bergpfad ab. Der schöne Rückblick auf Heidelbeer- und Schnippenkopf an der Entschenalpe und etwas weiter unten ein weiterer Rückblick auf den Schnippenkopf zeigen die beiden Aufnahmen.


Nach vorne blickend auf die bequeme Almstraße grüßt der Steineberg der Nagelfluhkette. Bald wird der Blick frei über das Ostrachtal zum Grünten. Eine Bank lädt zum Genießen der herrlichen Aussicht ein.

Beim Wegweiser zur Sonnenklause zweigt rechter Hand ein schöner Waldpfad ab bis zum Parkplatz.

Karte Tour 1 Sonnenklause - Schnippenkopf

Anzeige Karte Tour Sonnenklause - Schnippenkopf im Vollformat

Tour_2 Schöllang, Oberstdorf Schnippenkopf Gaisalpe Gaisalptobel

Der Ausgangspunkt der Tour 2 ist die Parkbucht auf der linken Straßenseite von Sonthofen kommend bei Schöllang in Richtung Oberstdorf an einer Brücke über die Forststraße hoch zu den Sonnenköpfen. 

Überraschender Ausblick bei der ...

Überraschender Ausblick bei der Ankunft auf den Sonnenkopf

Aufstieg Schöllang - Eybachtobel

Wegweiser Sonenkopf, Parkplatz SchöllangVom Parkplatz geht es rechts zum Sonnenkopf. Zuerst auf dem Sträßchen, nach wenigen Metern links zum Eybachtobel, gut beschildert. Hier immer am überwiegend Hochwasser verbauten Eybach entlang auf gutem Wanderpfad.

Über eine Straßenbrücke nach links zeigt nach wenigen Minuten der Wegweiser in zwei Richtungen zum Sonnenkopf. Zum Eybachtobelweg geht es wie angezeigt rechter Hand weiter. Bald ist der Eybach wieder erreicht und vorerst ein breiter Weg führt hinauf zu Kaskaden und Wasserfall.

Wasserfall im Eybachtobel

Eybachtobel - Sonnenkopf

Der Pfad windet sich aus dem Eybachtobel heraus und endet an der Entschenalpstraße. Die Bilder zeigen die schönen Blicke ins Illertal. Die etwa gleichlange Variante des Aufstiegs auf dieser Almstraße ist für Naturfreunde geeignet, die bequemere Wege vorziehen. Nach 1.700 Meter Wanderstrecke und 1.250 Meter hoch geht es eine Weile moderat ansteigend weiter mit schönen Blicken zu den Sonnenköpfen.

Blick auf Sonthofen, Aufstieg zum Sonnenkopf

Oberstdorf, Schöllang - Wandern ...

Oberstdorf, Schöllang - Wandern Sonnenkopf Heidelbeerkopf Schnippenkopf Gaisalpe - zur Entschenalphütte mit Heidelbeerkopf

Info nur für Fotofreunde: Der "Goldener Schnitt" an der Entschenalpstraße

Das Foto zeigt, wie der Goldener Schnitt in der Bildgestaltung wirkt: Mitten auf dem Weg stehen und "knipsen" bringt meist nicht das gelungene Bild. Hier stellt sich der Fotograf an den Wegesrand. Im unteren Drittel führt der Weg diagonal von rechts nach links zur Hütte - dem Hauptmotiv. Außerdem führt auch der Zaun als Vordergrund in das Bild.

Der dunkle Vordergrund im rechten Bilddrittel rahmt das Bild ein und gibt bei der Aufnahme bei Gegenlicht (siehe Schatten) Schutz vor der direkten Sonneneinstrahlung ins Objektiv. Vor Allem aber macht der Gegensatz die Aufnahme spannender: Der Betrachter möchte in die sonnige Landschaft wandern.

Zur diagonal ins Bild laufenden Almstraße wird das Auge auch vom ebenso diagonal stehenden Waldrand ins Bild geleitet. Im oberen Drittel ist als zweites Motiv der Heidelbeerkopf sichtbar. Die Drittelregelung bei der Bildgestaltung entspricht in etwa der Goldener Schnitt Regel, Verhältnis (a:b) = a:(a+b) oder gerundet 10:16. Vereinfacht gesagt: Das Hauptmotiv sollte nicht im mittleren Drittel positioniert werden.

Unter den Sonnenköpfen Richtung ...

Unter den Sonnenköpfen Richtung Entschenalphütte

Wenige Schritte weiter lädt die Almhütte ein zu einer Aufnahme mit ganz anderer Sichtweise ein. Da weit und breit kein Schattenspender ist, muss die Hand für den notwendigen Objektivschatten sorgen.

Vorne im Bild, nach der Wegbiegung, zweigt nun ein Sträßchen links steil aufwärts beschildert mit Sonnenkopf. Vor dem Schild "kein Durchgang" folgt der Bergfreund nun dem Pfad links aufwärts. Bald gelangt er zu einem prächtigen Aussichtspunkt mit einer Bank für eine Rastpause. Sonthofen und der Grünten grüßen herüber. 

Blick auf Sonthofen und Grünten vom Aufstieg Sonnenkopf

Sonnenkopf - Heidelbergkopf - Schnippenkopf (Sonnenköpfe)

Bald nach der Rast ist der Sonnenkopf nach 3.400 Metern (1.712 Meter hoch) erreicht. Am Gipfel überrascht der plötzliche, freie Blick zur Rotspitz und zum Kleiner- und Großer Daumen (Titelbild).

Mit Fotografieren und kurzer Brotzeit auf der Aussichtsbank ist das erste Ziel nach zweieinviertel Stunden erreicht. Da verwundern die auf dem Wegweiser beim Parkplatz aufgeführten drei Stunden doch etwas. Schließlich war der Autor bei der Wanderung 70 Jahre jung.

Sonnenkopf - Heidelbeerkopf

Auf dem Bergrücken geht es hinab zum Sattel (Bild 1). Wer sich den Auf- und Abstieg zum Heidelbeerkopf sparen will, kann vor dem Anstieg den Umgehungspfad rechter Hand wählen. Im Rückblick - ab und zu ist es gut, sich umzudrehen - zeigt sich der Sonnenkopf im Anstieg zum Heidelbeerkopf wundervoll eingerahmt (Bild 2). In wenigen Minuten ist der Wanderer auf dem 1.767 Meter hohen Gipfel und blickt auf Sonnenkopf mit links den Grünten im Norden am Horizont (Bild 3). Der Blick nach Nordwesten wandert bis zum Oberjoch über das Rettenschwandtal (Bild 4).

Blick vom Heidelbeerkopf zum Schnippenkopf

Jetzt geht es zum zweiten Sattel hinunter (Bild 1). Beide Abstiege fordern zusätzlich wieder 70 Meter im Anstieg hoch zu steigen. Schön ist hier der Blick hinüber in das Kleinwalsertal. Aber auch der Blick in die Alpenwelt Oberstdorfs ist beeindruckend (Bild 2).

Und wieder Infos für den Fotofreund

Hier wurde die Brennweite 37 mm von 6-72 mm verwendet. Dies entspricht einem sechsfach-Zoom). Die Aufnahmen sind überwiegend im Gegenlicht aufgenommen. Dabei wurde es dunstiger. Auch das gibt interessante Fotos. Wichtig ist hier, die Kamera so auszurichten, dass am Display (Bildschirm) die Berge gut erkennbar sind. Dann bis zum Druckpunkt auslösen, die Kamera auf den gewünschten Bildausschnitt richten und dann erst auslösen.

Blick vom Schnippenkopf zum ...

Blick vom Schnippenkopf zum Rotspitze und Großer Daumen

Auf dem Schnippenkopf

1.833 Meter hoch und 1.000 Meter weiter ist die Aussicht nach Ost auf Rotspitz und Großer Daumen beglückend. Welch Stille herrscht hier fern vom Trubel der Seilbahntouristen. Im zweiten Novemberdrittel bei dunstigem Himmel ist die Stimmung noch friedvoller. 

Schnippenkopf - Blick auf die Rotspitze

Ob der Blick zur Rotspitze (Bild 1), zum Rubiberg (Bild 2), nach Sonthofen (Bild 3) oder in die Oberstdorfer Gebirgswelt (Bild 4 Zoom) schweift, der Naturfreund kann sich nicht satt sehen. Der Schnippenkopf ist auch für weitere Wanderstrecken besuchenswert. Der kurze Tag im November verlangt jedoch bald die Tour fortzusetzen. So geht es hinab zur Falkenalpe. Unterwegs mit herrlichen Blick hinab auf Oberstdorf.

Leider wollte die betagte Kamera nicht und verlangte nach einer Pause: Einschalten, Meldung "Entfernen sie den Objektivdeckel". Der war aber nicht am Objektiv. 

Bevor der Bergpfad sich nach links mit Blick auf die Falkenalpe wendet, kann rechts bleibend der Abstieg um 2,5 Kilometer vermindert werden. Dieser kürzere Abstieg über die Entschenalphütte - ohne Besuch der Gaisalpe - kann nach wenigen Minuten auch von der Falkenalpe (siehe Bild Wegweiser) noch gewählt werden.

 

 

Wegweiser an der Falkenalpe

Falkenalpe, Abstieg über Rubihütte, Gaisalpe

Nach knapp vier Stunden an der Falkenalpe angekommen, laden die Wegweiser in alle Richtungen (Bild 1). An der Hüttenwand rechts wird schnell der Richtige gefunden. An der linken Wand oben wird als Variante die Abkürzung nach Schöllang über die Entschenalpe mit zweieinviertel Stunden angeboten.

Der gewählte Weg hinab über die Rubihütte zur Gaisalpe zeigt eineinhalb Stunden an. Jetzt geht es hinab durch den Wald. Der Weg ist wurzelreich und stellenweise stark ausgewaschen. Vorbei an der Rubihütte zeigt das zweite Bild den schönen Blick ins Kleinwalsertal. Das Rubihorn zeigt sich besonders schön, wenige Minuten vor der Gaisalpe (Bild 3). Und nach 70 Minuten Abstieg und 7 Kilometern Wanderstrecke ist um 15 Uhr 50 der Berggasthof Gaisalpe erreicht (Bild 4). Um 17 Uhr ist es dunkel. Da ist es von Vorteil, dass gerade Betriebsferien sind.

 

Blick vom Berggasthof Gaisalpe ...

Blick vom Berggasthof Gaisalpe Richtung Gaisalpsee.

Vom Berggasthof Gaisalpe über den Gaisalptobel

Zum Erinnerung wird der romantische Blick vom Berggasthof Gaisalpe in Richtung Gaisalpsee aufgenommen. Alternativ bietet sich der Höhenweg direkt nach Norden Richtung Zimmerberg zum Parkplatz in Schöllang an (etwa 300 Meter kürzer). Munter geht es auch ohne Einkehr auf dem Almsträßchen abwärts weiter. Wer gerne auf der bequemen Straße bleibt, wandert gleich lange wie auf dem Tobelweg ins Tal. Dieser zweigt bald rechts ab und es wird wieder romantisch wie zu Beginn der Bergtour.

Die letzten Meter des Tobelwegs führen über "Urgestein"

Kaskaden im Gaisalptobel, Oberstdorf

Kaskaden im Gaisalptobel, Oberstdorf

Hochwasserschutz im Gaisalptobel, Blick von der Almstraße bei Reichenbach, Oberstdorf

Der Tobelweg ist gut gesichert. Der Besucher sollte aber rutschfestes Schuhwerk verwenden. Bei Nässe ist der Rückweg über die Almstraße wohl ratsam. Nach dem Einmünden des Tobelwegs in die Almstraße sind es nur wenige Minuten bis zur Schranke. Nach dieser wird die Straße nach Reichenbach - geradeaus weiter gehend - verlassen. Der Wegweiser "alle Wanderege" führen Richtung Norden zurück nach Schöllang. 

Reichenbach, Oberstdorf - Schöllang

Der ab Reichenbach breite und ebene Wanderweg führt unter der Autostraße nach Schöllang. Gleich nach der Unterführung wird rechts der Heuberger Weg in den Ort gewählt. An diesem geht es bis zum Sonnenkopfweg. Diese Straße führt unter der Autostraße durch. Sofort ist linker Hand die zu Beginn gezeigte Parkbucht erreicht. Nach 11.200 Meter und exakt sechs Stunden Wanderzeit ist der Ausgangspunkt erreicht. 

Daten Rundweg Sonnenköpfe


Die Wanderzeit war Mitte November
von 10 Uhr 50 bis 17 Uhr 50.

  • Höhendifferenz etwa 1.050 Meter.
  • Die Länge etwa 11,2 Kilometer.
  • Gehzeit 5 Stunden 15 Minuten 
  • Ergibt eine Leistungszahl von 43.
Nach Sonnenuntergang in Schöllang ...

Nach Sonnenuntergang in Schöllang, Oberstdorf

Das letzte Foto nach Sonnenuntergang kurz vor dem Ortseingang Schöllang beendet das Fotografieren. 

Karte Wandtour Schöllang - Sonnenköpfe

Rundweg detailreicher zeigt mit Klick auf die Karte das Bild im Vollbildformat.

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Liste der Alpentouren nach Regionen

Auswahl Region mit Klick auf Überschrift,

Ansicht Bilder im Album Alpentouren Liste nach Regionen mit blättern (Diashow).

  • Österreich: Tirol, Vorarlberg
  • Deutschland: Bayern, Allgäu
  • Schweiz: Berner Oberland
  • Frankreich: Savoyen.
Oberallgäu Liste Wandertouren- Sonthofen,
Bad Hindelang, Oberstdorf
Region Zugspitze, Lechtaler- und Allgäuer Alpen 

Vorarlberg Bregenzerwald, Montafon Tirol Nauders, Schweiz Samnaun

Bayerische Alpen und Tiroler Alpen
- längere Touren
Bayerische- und Tiroler Alpen 

kurze und mittlere Touren

Touren zwischen Mittenwald + Achensee lange Touren

Touren von Mittenwald bis zum Achensee

 - mittellangeTouren

Touren zwischen Mittenwald + Achensee 
 - Spaziergänge 
 - kurzes Wandern
Touren im Berner Oberland 
Savoyen, Frankreich Touren und Ausflüge vom La Clusaz, Megeve und Samoens aus

Bildband Wohlfühlorte im Allgäu

Mein Bildband stellt 28 Touren mit Plätzen zum Innehalten mit je einer Doppelseite vor. Wandern und Ausflüge sind in meinen Pagewizz-Artikeln beschrieben. 

Das Album Wandern im Allgäu enthält einige Aufnahmen der Orte zum Wohlfühlen. primawandern zeigt beispielhaft eine Doppelseite des Bandes. 

Zum Angebot führt der Klick auf das Bild.

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primapage, am 21.11.2012
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