Frage Nr. 1

Roter Mantel, rote Mütze, weißer Bart … Ja, richtig geraten: Das ist der Weihnachtsmann!

Was ich aber von euch wissen möchte: Wie heißt denn sein russischer "Kollege"?

Auch er hat einen langen Bart und einen warmen Mantel. Passend zur Jahreszeit Winter trägt er jedoch ein blau-weißes oder silbergraues Kostüm. An seiner Seite hat der russische "Weihnachtsmann" seine kleine Enkeltochter, das "Schneeflöckchen".

Wie nennt man ihn?

Frage Nr. 2

Kaum einer ist an Weihnachten so beliebt wie er. Und das nicht ohne Grund: Ob mit dunklerem Hautton oder etwas heller - er ist wirklich ein ganz Süßer!

Aus langer Tradition - schon seit beinahe 200 Jahren - trägt er meist eine rote Zipfelmütze, eine rote Jacke und einen weißen Bart.

Inzwischen kommt er allerdings manchmal schon überraschend modern daher - mit cooler Sonnenbrille und Saxophon.

Wer könnte das sein?

Frage Nr. 3

Nach außen ein echter Kerl, aber innen ganz weich. Er raucht gerne sein Tonpfeifchen und hin und wieder hat er schon mal ein paar Rosinen im Kopf.

Ein Nachfahre des großen Bischofs Nikolaus von Myra soll er sein und man kennt ihn sogar über die deutschen Grenzen hinaus. Allerdings unter den verschiedensten Namen: Dambedei wird er genannt oder Grättimaa, Manala im Elsass oder Jean Bonhomme in Lothringen.

Wer ist es?

Frage Nr. 4

Noch heute feiert man ihn, weil er so ein gutherziger und freundlicher Mensch war.

Gelebt hat er im 4. Jahrhundert an der türkischen Mittelmeerküste.

Eingesetzt hat er sich für alle, die Hilfe brauchten: Er rettete Leben und sorgte für arme Familien, verschenkte Brot an die Hungernden und sammelte Geld für die Bedürftigen. Ganz besonders am Herzen lagen ihm Kinder und die Seefahrer. Denen gilt er noch heute als besonderer Schutzpatron.

Ganz klar, das ist der …?

Frage Nr. 5

Fast hätte man ihn Reginald getauft. Oder Rollo.

Berühmt wurde er zuerst durch ein Malbuch, dann durch ein Weihnachtslied. Viele Jahre später durfte er sogar in einem Zeichentrickfilm die Hauptrolle spielen.

Seine große Beliebtheit bei Kindern und Erwachsenen hat ihm dann auch dabei geholfen, sein ungewöhnliches Äußeres zu akzeptieren. Später wurde es sogar zu seinem ganz besonderen Markenzeichen.

Wer ist gemeint?

Frage Nr. 6

Martin Luther soll es "erfunden" haben, wird behauptet.

Eine, die es mit eigenen Augen gesehen haben will, beschreibt es so:

"Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh; denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her."

Wer ist da gemeint?

Frage Nr. 7

Er hat sich ganz schön verändert. Früher war er groß und grimmig, inzwischen ist er viel runder und freundlicher geworden.

Berühmt wurde er schon im 18. Jahrhundert durch ein Kinderliederbuch. Jedes Kind kennt ihn und fast jedes Kind ist ihm schon persönlich begegnet.

Weil er so sympathisch und weltoffen ist, so wohltuend unpolitisch und neutral, hat dieser "Winterheld" vor einigen Jahren sogar seinen eigenen Feiertag bekommen.

Wer ist gemeint?

Frage Nr. 8

Sie trägt den Namen eines kleinen Nagetiers und tritt besonders gerne in der Vorweihnachtszeit in Erscheinung.

Gesehen hat sie bisher niemand, doch in beinahe jedem Haus finden sich ihre Spuren. Sie ernährt sich vorwiegend von süßen Leckereien, bevorzugt Gebäck oder Marzipan.

Dennoch habe es selbst Wissenschaftler und Gelehrte bisher nicht geschafft, sie vor die Kamera zu bekommen oder gar zu fangen.

Wer könnte es sein?

Frage Nr. 9

Bärtig, dunkles Gesicht, braune Kutte.

Wie er selbst sagt, kommt er von draußen, aus dem Wald.

Mit Weihnachten kennt er sich zwar nach eigenen Worten gut aus, doch mit seinen Geschenkideen – Kohle, Stöcken oder Steinen – ist er bei den Kindern noch nie besonders beliebt gewesen.

Vielleicht ist er deshalb auch nicht Hauptverantwortlicher für die vorweihnachtliche Bescherung, sondern arbeitet nur als Assistent eines anderen, der deutlich sympathischer auftritt.

Wer ist gemeint?

Frage Nr. 10

Dort wo er herkommt, kennt man sich mit dem Brauchtum rund um Weihnachten und Advent sehr gut aus. Auch er pflegt die weihnachtlichen Traditionen schon seit dem frühen 19. Jahrhundert.

Hauptberuflich ist er meist als Handwerker tätig, als Förster, Bergmann oder Kesselflicker.

Erstaunlich, dass einer, der so handfeste Berufe ausübt, trotzdem immer so gut riecht. Nach Lavendel, Honig oder Veilchen …

Ja, stimmt, er parfümiert sich eben gerne. Unmännlich? - Keineswegs!

Wer ist gemeint?

Frage Nr. 11

Er kleidet sich zwar ausgesprochen farbenfroh, schaut aber immer recht grimmig drein. Gut, dafür hat er ja auch seine Gründe: Sein Job ist zugegeben ziemlich hart.

Dass er eigentlich doch nicht so unsympathisch ist wie er manchmal aussieht, hat schon Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallerleben vor mehr als 100 Jahren festgestellt:

" … du machst ein grimmig Gesicht - Ich aber, ich fürchte vor dir mich nicht: Ich weiß, du meinst es gut mit mir..."

Wer ist hier gemeint?

Frage Nr. 12

Er ist klein, ziemlich klein sogar, und kommt aus dem hohen Norden.

Den Weihnachtsmann kennt er gut, steht hin und wieder sogar in dessen Diensten.

Er ist ziemlich gesellig und tritt meist zu mehreren auf.

Eigentlich ist er ein Guter, doch hin und wieder schlägt er schon mal ein bisschen über die Stränge … Großes Vergnügen macht es ihm, in der Vorweihnachtszeit heimlich Geschenke zu verteilen.

Wer könnte das sein?

Frage Nr. 13

Eine südländische Schönheit ist sie wirklich nicht mit ihrem faltigen Gesicht, den kaputten Schuhen und dem seltsamen Hut. Trotzdem lieben sie die Kinder.

Kein Wunder, wo sie sich die Mühe macht, in kalten Winternächten durch die Lüfte zu fliegen, durch Schornsteine zu rutschen und den Kindern großzügig allerlei Süßigkeiten und Geschenke in die Strümpfe zu stopfen! Den braven Kindern zumindest – alle anderen bekommen nur ein Stück Kohle oder etwas Asche.

Wer ist hier gemeint?

Frage Nr. 14

Vor vielen, vielen Jahren wurde er in Ungarn geboren. Seine Karriere begann als Offizier des römischen Kaisers, später wurde er Bischof von Tours.

Weil er so ein herzensguter Mensch war, denkt man noch heute gerne an ihn: Zu seinen Ehren wird gesungen, es werden Umzüge veranstaltet und Brezeln gebacken. In einigen Gegenden Deutschlands bekommen die Kinder an seinem besonderen Ehrentag sogar Geschenke.

Wer ist gemeint?

Frage Nr. 15

Für viele Menschen wäre Weihnachten ohne sie nur halb so schön.

Es wird behauptet, dass sie rote Augen habe wie eine Hexe und besonders in den zwölf Rauhnächten vom 25. Dezember bis zum 6. Januar sollte man sich vor ihr hüten. Streng ist sie, Faulenzer mag sie nicht. Bei ihr muss alles seinen geordneten Gang gehen und vor allem sauber soll es sein.

Wenn man ihr kleine Geschenke macht, Brot oder süßes Gebäck, dann soll sie das durchaus zu schätzen wissen.

Wer ist es?

Auflösung

Die Lösungen zu den 15 weihnachtlichen Quizfragen findet ihr hier:

Auflösung: Pagewizz-Weihnachtsquiz

24 kleine Weihnachtsrätsel - Klitzekleine Rätselgeschichten zur Adventszeit
24 kleine Weihnachtsrätsel: 24 klitzekleine Rät...
Laden ...
Fehler!