Tipp 1: Beim Lernen Kaugummi kauen

Kaugummi kauen verbessert die Konzentrationsfähigkeit.

Wer den Effekt noch steigern will: Beim Lernen und während der Prüfung ein Kaugummi mit derselben Geschmacksrichtung kauen. Auf diese Weise kann man das Gelernte besser abrufen, weil man es mit dem Geschmack des Kaugummis in Verbindung bringt.

(Aber bitte: Andere nicht stören. Beim Kauen Mund zu und schön leise sein …)

Tipp 2: Dusch dich klug

Das empfiehlt Dan Marshall in Life-Hacks – Coole Ideen, die das Leben leichter machen. Wie es funktioniert? - Einen Duschvorhang kaufen, auf dem die Weltkarte abgebildet ist.

Macht tatsächlich Sinn, denn: Wenn man sich im Alltag mit Lernthemen umgibt, dann lernt man spielerisch leicht und fast unbewusst. Funktioniert auch mit der Schreibtischunterlage, einem Lernposter an der Wand, Karteikärtchen strategisch klug in der Wohnung verteilt, etc.

Tipp 3: Wasser trinken!

Damit unser Gehirn nicht schlappt macht, braucht es unbedingt genügend Flüssigkeit.

Es heißt nicht umsonst: Du bist, was du trinkst

Tipp 4: Am Wasser lernen

Wer neue Ideen braucht, der sollte die Nähe von fließendem Wasser suchen, denn das bringt auch unsere Kreativität in den Fluss. Möglicherweise liegt es an den negativen Ionen, die sich wohltuend auf unseren Geist und Körper auswirken.

Geistesblitze erwünscht? - Auch die Intuition funktioniert in Wassernähe besonders gut.

Tipp 5: Raus in die Natur!

Das gilt vor allem für Kinder. Die sogenannten Waldkinder, die einen Waldkindergarten besuchen, sind aufmerksamer als andere Kinder, können sich besser konzentrieren und orientieren, haben ein breit gefächertes Wissen.

Jacqueline Roussety schreibt in ihrem Artikel Die Kraft der Bäume und das "Waldbaden":

Besonders Kindern sollte man öfters einen Waldspaziergang schenken, denn gerade das Hirn des Kindes braucht in der Wachstumsphase diese speziellen Stoffe, die ausschließlich im Wald zu finden sind.

Tipp 6: Musik aus!

Es wird alle Musikfans enttäuschen, doch es ist leider wahr: Ohne Musik lernt es sich besser. Vor einigen Jahren hat das ein Psychologe der University of Wales Institute im britischen Cardiff festgestellt. Unser Erinnerungsvermögen hängt vermutlich von "akustischen Schwankungen der Umgebung ab".

Fazit: In der Stille lernt es sich am effektivsten.

Tipp 7: Mit Farben lernt es sich leichter und anschaulicher

Aber Vorsicht: Beim Korrigieren von Übungsarbeiten besser Grün oder Schwarz verwenden. Die Farbe Rot kann bei Kindern Versagensängste auslösen.

Tipp 8: Einen Glücksbringer mit zur Klassenarbeit oder Prüfung nehmen

So fühlt man sich sicherer, arbeitet mit mehr Ausdauer, setzt sich höhere Ziele – und schneidet deutlich besser ab! Bedingung jedoch: Man muss an die Wirkung des Glücksbringers glauben.

Tipp 9: Licht an!

Besitzt noch jemand eine altmodische Glühbirne?

Glühbirnen helfen beim kreativen Problemlösen! Ist tatsächlich wahr und durch ein wissenschaftliches Experiment nachgewiesen.

Eine sichtbare und hell leuchtende Glühbirne wirft offenbar ein erhellendes Licht auf Denkprobleme. Klappt aber nur bei kreativen Aufgaben, bei Mathe und Co. lässt uns die Birne leider im Stich …

Tipp 10: Fehler machen

Die erfolgreichste Lernmethode überhaupt: Trial and Error, Versuch und Irrtum. Oder anders gesagt: Aus Fehlern lernen! 

Tipp 11: Ausnahmsweise darf man auch mal richtig dramatisch sein

Denn Theatralik hilft beim Lernen.

Am besten macht man es wie ein Schauspieler, der sich auf eine wichtige Rolle vorbereitet: Alle Sinne einsetzen, den Körper bewegen, lebendig gestikulieren und das Gelernte entweder sich selbst vor dem Spiegel oder noch besser einem interessierten Publikum vortragen.

Tipp 12: Eine flotte Runde um den Block drehen

Während des Lernens, vor der Prüfung oder in der Lernpause einen Spaziergang an frischer Luft machen, denn: Gehen fördert das Denken, bringt unsere Gehirnzellen in Schwung und verbessert das Langzeitgedächtnis. Außerdem macht es den Kopf wieder frei für Neues.

Tipp 13: Genau, Hauptsache Bewegung!

Tatsächlich ist unser Denken abhängig von Bewegungen und unserer Körperhaltung. Durch das Denken können wir Bereiche im Gehirn aktivieren, die auch für Sinneswahrnehmung und Motorik verantwortlich sind - und umgekehrt. 

Psychologen empfehlen bei schwierigen Aufgaben: Pausen einlegen und sich auf verschiedene Arten bewegen. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass man zufällig eine zum Problem passende Bewegung findet und so auf eine ganz neue kreative Lösung stoßen kann.

Tipp 14: Einfach dranbleiben und immer wieder üben

Wer sich nicht für besonders intelligent oder talentiert hält, muss sich keine Sorgen machen. Man hat festgestellt, dass Fleiß und Übung Intelligenzschwächen ausgleichen können.

Tipp 15: Fernseher aus!

Es wurde nachgewiesen, dass die Schüler mit den schlechtesten Schulnoten sehr oft und lange vor dem Fernseher oder dem Videospiel am Computer sitzen. Besonders Gewaltdarstellungen im Fernsehen oder in Videospielen wirken sich negativ auf die Schulleistung aus.

Tipp 16: Internet an!

Wer zweimal pro Woche ganz gezielt im Internet ein bestimmtes Thema recherchiert, der betreibt auf diese Weise effektives Gehirntraining.

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Tipp 17: Immer mit der Ruhe

In der Ruhe liegt die Kraft, so lautet ein altes Sprichwort. Und das stimmt, denn unser Gehirn braucht den Ruhemodus, um effektiv funktionieren zu können. Nur so kann es auf Dauer seine Funktionstüchtigkeit erhalten.

Also bitte: Hin und wieder mal die Seele baumeln lassen! Und viele Pausen machen.

Tipp 18: Ordnung schaffen

Bevor man sich an den Schreibtisch setzt: Bitte aufräumen! Damit hat man es nicht nur leichter, alles zu finden und zu organisieren, was man zum Lernen braucht.

Chaos um uns herum beeinträchtigt außerdem unsere Gehirnwellen negativ. Vereinfacht gesagt: Ordnung im Zimmer und auf dem Schreibtisch sorgt auch für Ordnung im Kopf. 

Der amerikanische Universitätsprofessor und Autor Yuichi Handa schreibt in seinem Buch Eat these things über das Thema "confusion" (Verwirrung) und erklärt: "… if you want to think clearly, you have to create space." (Willst du klar denken, musst du Raum schaffen.) Nicht die Klarheit sei das Gegenteil von Verwirrung, erklärt Handa, sondern der Raum, durch den die Klarheit überhaupt erst entstehen könne.

Tipp 19: Lachen

Lächeln, Lachen, Spaß haben! Wer beim Lernen lächelt, kann sich Lerninhalte besser merken.

Tipp 20: Mit guten Düften lernt es sich leichter

Besonders frische Düfte wie Zitrone, Orange oder Grapefruit wirken konzentrationsfördernd, machen Schüler aktiver, aufgeschlossener, kommunikativer und lernwilliger. 

Primavera, Hersteller von natürlichen ätherischen Duftölen und Lotionen, bietet "Leichter Lernen" an, einen zitronig-frischen Duft aus 100% naturreinen ätherischen Ölen:

Wenn's nicht so richtig läuft - das hilft:

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