Tour von Hinterstein zum Giebelhaus - Diaschau und Vollbildanzeige

Zu sehen sind alle Bilder im Vollbildformat im Album Hinterstein-Giebelhaus (Hinweg) und
im Album Giebelhaus-Schwarzenberghütte-Hinterstein (Rückweg). 

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beschreibt noch genauer den alternativen Rückweg der Tour (beispielsweise nach der Busfahrt zum Giebelhaus). Empfehlenswert ist dieser Rückweg auch beim Wandern zum Giebelhaus. Es findet sich eine kürzere Beschreibung dieser Strecke am Artikelende.

Lockendes Teilziel ist das Ostrachufer nahe der Hubertuskapelle

Bevor die Tour am Parkplatz Auf der Höhe beginnt, hier zur Einstimmung die Ostrach mit Giebel und Hubertus Kapelle. Wer jetzt auf das Bild und die Lupe klickt und dan noch auf das Plus-Zeichen, der kann deutlich die Kapelle sehen. Soviel zur Macht der Bildgröße.

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Vom Parkplatz bis zum Konstanzer Jägerhof

Schon bei der Ankunft beim Parkplatz zeigt sich die herrliche Landschaft des Hintersteiner Tals. Sobald der Parkautomat gefüttert wurde, kann es losgehen.

Leicht ansteigend führt der breite Wanderweg von Bank zu Bank mit immer neuen Ausblicken: Mal an einem Kreuz, mal an einem Miniberg und mal an einem jungen Bäumchen.

Bald führt der Weg über eine Brücke über den Willersbach. Danach im leichten Aufstieg zeigt sich plötzlich das schöne Berg- und Almwiesen-Motiv. Kurz nach der Einmündung des Wanderweges in die Straße zum Giebelhaus nahe beim Konstanzer Jägerhaus bietet sich der weite Blick hinaus ins Hintersteiner Tal. Etwa eine halbe Stunde braucht es bis zu diesem einladenden Gasthof.

Vom Konstanzer Jägerhaus bis zur Aussicht In der Eisenbreche

Beim Konstanzer Jägerhaus gibt es eine Bushaltestelle. Jetzt geht es schattig leicht bergan. Links der Straße zeigt sich ein kleiner Wasserfall.

Rechts halten sich die Rinder auf der schönen Almwiese auf. Wer aufmerksam ist, übersieht auch nicht die Darstellung der germanischen Nornen im Fels mit weiteren Details am rechten Straßenrand.

Jede Biegung der Straße schenkt neue Ausblicke. Bei der Rückschau zeigt sich tief eingeschnitten die Ostrach. Bald ist das E-Werk passiert.

Die Aussichtsplattform ist sehenswert: 85 Meter geht der Blick des Besuchers senkrecht in die Tiefe zur Ostrach. Zum Glück hat die Plattform ein stabiles Gelände. Das Bild zeigt den Blick in die Klamm In der Eisenbreche. Von hier zeigt der Wegweiser noch ein dreiviertel Stunden zum Giebelhaus. Eineinhalb Stunden der Wegstrecke wurden zurück gelegt.

weiter zur Hubertus Kapelle

Der Blick zurück ist immer wieder empfehlenswert für Fotografen. Es könnte durch den Umschwung des Wetters, Sonnenstand oder Rückfahrt mit dem Bus diese Aussicht nicht mehr genossen werden und diese Fotos nicht gemacht werden. Nach vorne wieder ein Motiv von vorhin. Allerdings jetzt mit zweifacher anstelle dreifacher Vergrößerung. Also ein schönes Stück weiter gekommen!

Das Tal weitet sich. An der linken Straßenseite zeigt ein wunderschöner Blick auf Bäume und Berge. Und bald zeigt sich vorne in der Ferne kurz ein interessant geformter Berg. Es dürfte die 2.367 Meter hohe Kreuzspitze nahe des Hochvogels sein. Mit zwölffacher Vergrößerung musste dieses Bild in die Bildersammlung.

Beim obligatorischen Blick zurück zeigt sich der Beginn der Ostrachklamm. Am Aufnahmeort lädt eine Bank an Waldesrand zur Rast ein. Bei diesem Ausblick wohl ein wunderbarer Ort. Beim Weitergehen zeigt sich jetzt schon nahe der Giebel. 

Das Tal öffnet sich und ein steiler Pfad führt von der Straße weg hinunter zum Ufer der jungen Ostrach (siehe Titelbild). Wer hier auf der Straße bleibt, dem ist nicht zu helfen.

 

An der Baumgruppe zeigt sich am Bild links die Hubertuskapelle. Jetzt ein kurzer Blick in das Innere der Kapelle.

Hubertus Kapelle - Giebelhaus

Zwei Stunden sind in etwa gewandert. Für die restliche dreiviertel Stunde bis zum Giebelhaus lädt ein breiter, bequemer Fußweg kurz nach der Kapelle noch vor der Brücke linker Hand ein, die Straße zu verlassen. Die Aussichten und Fotomotive sprechen ebenfalls dafür.

Nun geht es in den kühlen Wald hinein. Noch einen Blick auf den Giebel. Mitte Mai waren noch Schneereste im Wald. So waren einige Meter des Weges nur mit einem Pfad verbunden. Aus dem Wald heraus zeigt sich bald das Giebelhaus.

Von der Brücke und an der Brücke über den Obertalbach wenige Schritte vor dem Giebelhaus zeigt sich der Ursprung der Ostrach beim Zusammenfluss des Obertalbbaches (vorne) und des Bärgündelesbaches.

Vor der Einkehr ins Giebelhaus oder der weiteren Wanderung lohnt sich ein Blick auf die Landschaft der jungen Ostrach.

Rückweg über die die Käseralpe und Schwarzenberghütte

Dieser alternative Rückweg wird im Artikel Bad Hindelang, Allgäu - wandern Giebelhaus - Schwarzenberghütte - Hinterstein mit vielen Abbildungen beschrieben. Hier folgt eine kürzere Übersicht für diese Strecke mit weniger Billdern. Die Fotografien dazu können direkt hier im Album Giebelhaus-Schwarzenberghütte-Hinterstein betrachtet werden.

Vom Giebelhaus über den Engeratsgund Hof zur Käseralpe

Bequem ansteigend folgt der Wanderer dem Sträßchen ins Obertal. Der schöne Blick über das Giebelhaus ins Bärgündeletal begleitet den Beginn dieses Wanderabschnitts..

 

Aber auch nach vorne erfreuen die wunderbare Ausblicke ins Obertal.

Empfohlen wird die Abzweigung der Almstraße direkt hoch zur Schwarzenberghütte rechts liegen zu lassen und weiter ins Obertal bis zum Engeratsgund Hof zu gehen. Hier beginnt rechts - den Hang hinauf vorbei am Hof - der Pfad zur Käseralpe. Radfahrer können allerdings - ohne Besuch der Käseralpe - den direkten Weg zur Schwarzenberghütte nehmen.

Wunderbare Aussichten zeigen sich nach etwa zwei Drittel des Anstiegs zu der auf 1.400 Meter hoch gelegen Käseralpe. Der Alpwiesenpfad ist nach dem Verlassen der Staße eine angenehme Abwechslung. Die Bilder zeigen Aussicht und Wiesenpfad.

Käseralpe - Schwarzenberghütte

Kurz nach der Käseralpe wandert der Blick hinüber zu den Wiesen nahe der Schwarzenberghütte (Erstes Bild). Das Bild zwei zeigt den alten Wegweiser hinauf zum Engeratsgundsee und Großer Daumen. Die prächtige Lage der Käseralpe mit ihrer herrlichen Aussicht stellt das dritte Bild dar.

 

Das Almsträßchen führt von der Käseralpe hinab in Richtung Schwarzenberghütte. Vor der Bachbrücke wird in der erste Abbildung der Gipfel der Laufbichelkirche gezeigt. Nach dem Queren des Baches zur linken Talseite bieten sich - wie auf den weiteren Bildern zu sehen - schöne Blicke zur Laufbichelkirche mit der Käseralpe an.

Der Blick nach vorne über das Hintersteiner Tal zeigt die imposante Bergwelt Bad Hindelangs. 

Wenige Minuten später weist links eine Tafel von der Straße weg zur Schwarzenberghütte

Nach der Einkehr zur verdienten, erholsamen Pause und Stärkung wird trotz Gegenlicht ein Erinnerungsfoto von der umliegenden Landschaft versucht. Die alten Bäume verführen zu weiterem Fotografieren. 

Nach einer Stunde Rast und gutem Essen wird die Wanderung mit dem Abstieg zur Hubertus Kapelle fortgesetzt. Der Wald gibt beim Abstieg immer wieder schöne Blicke auf die Berge frei. So ist nach etwa einer Stunde die Bushaltestelle an der Giebelstraße erreicht. Erfreulich für Wandermüde ist es, hier die Wanderung mit einer Busfahrt zu beenden. (Busverbindungen Bad Hindelang - Giebelhaus)

Der Weg von der Bushaltestelle nahe der Kapelle nach Hinterstein

Der noch muntere Wanderer überschreitet die Brücke über die junge Ostrach und erfreut sich an dem schönen Blick ins Hintersteiner Tal zum Giebel. Wenige Minuten später ist die Hubertus Kapelle erreicht.

Fahrplan Linienbus, weitere Infos

Wer den Rückweg nicht oder nur teilweise wandern will, für den sind hier die stündlichen Busverbindungen Bad Hindelang - Giebelhaus aufgeführt.

Die Strecke Parkplatz Hinterstein - Giebelhaus wie beschrieben auf dem Wanderweg ist 8,4 Kilometer lang. Auf der Straße bleibend sind es 8 Kilometer. Die Zeit auf den Wegweisern ist mit zwei dreiviertel Stunden ausgewiesen. Die Homepage Giebelhaus nennt 90 Minuten.

Der Autor brauchte für 8,4 Kilometer zweieinhalb Stunden inklusive 60 Fotografien und zehn Minuten Brotzeit. 

Entfernung gesamt vom Parkplatz Auf der Höhe bis Giebelhaus 8.000 - 8.400 Meter:

  • Einmündung Weg in Straße 1.800 m
  • Konstanzer Jägerhof 450 m
  • E-Werk Auele 850 m
  • Bushalt Schwarzenberghütte 3.300 m
  • Giebelhaus 1.600 m
  • Giebelhaus über Fussweg plus 400 m

Daten zur Wanderung

Die Wanderzeit war Mitte Mai
Teil 1 Hinweg: Hinterstein - Giebelhaus (zurück mit Bus):
  • Zeit von 9 Uhr 30 bis 12 Uhr 
  • Wanderzeit etwa zwei Stunden
  • Höhendifferenz etwa 170 Meter.
  • Die Länge etwa 8 - 8,4 Kilometer. 
  • Leistungsgszahl 16

Teil 2 Alternative: Rückweg über Schwarzenberghütte: 

  • Zeit von 12 Uhr bis 17 Uhr 
  • Wanderzeit etwa dreieinhalb Stunden
  • Höhendifferenz etwa 360 Meter.
  • Die Länge etwa 11,6 Kilometer. 
  • Leistungsgszahl 26

Die gesamte Wanderung:

  • Wanderzeit fünfeinhalb Stunden
  • Höhendifferenz 530 Meter
  • Länge 20 Kilometer
  • Leistungszahl 42

Liste der Alpentouren nach Regionen

Auswahl Region mit Klick auf Überschrift,

Ansicht Bilder im Album Alpentouren Liste nach Regionen mit blättern (Diashow).

  • Österreich: Tirol, Vorarlberg
  • Deutschland: Bayern, Allgäu
  • Schweiz: Berner Oberland
  • Frankreich: Savoyen.
Oberallgäu Liste Wandertouren- Sonthofen,
Bad Hindelang, Oberstdorf
Region Zugspitze, Lechtaler- und Allgäuer Alpen 

Vorarlberg Bregenzerwald, Montafon Tirol Nauders, Schweiz Samnaun

Bayerische Alpen und Tiroler Alpen
- längere Touren
Bayerische- und Tiroler Alpen 

kurze und mittlere Touren

Touren zwischen Mittenwald + Achensee lange Touren

Touren von Mittenwald bis zum Achensee

 - mittellangeTouren

Touren zwischen Mittenwald + Achensee 
 - Spaziergänge 
 - kurzes Wandern
Touren im Berner Oberland 
Savoyen, Frankreich Touren und Ausflüge vom La Clusaz, Megeve und Samoens aus

Bildband Wohlfühlorte im Allgäu

Mein Bildband stellt 28 Touren mit Plätzen zum Innehalten mit je einer Doppelseite vor. Wandern und Ausflüge sind in meinen Pagewizz-Artikeln beschrieben. 

Das Album Wandern im Allgäu enthält einige Aufnahmen der Orte zum Wohlfühlen. primawandern zeigt beispielhaft eine Doppelseite des Bandes. 

Zum Angebot führt der Klick auf das Bild.

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primapage, am 19.05.2013
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