Potpourrie - hübsch, aber auch hübsch giftig!
Poisonous Plants, C1885

Poisonous Plants, C1885 (Bild: AllPosters)

Worin besteht die Gefahr bei Giftpflanzen in unseren Gärten?

Rein vom Anblick wird sicher kein Mensch stocksteif und totenbleich umfallen. Das Gefahrenpotenzial liegt wo anders. Solange ich als Gärtner nicht weiß, dass eine Pflanze Gift enthält, besteht die Gefahr, sich durch Berührung oder durch naiv-unschuldiges Kosten, selbst zu gefährden. Wissen ist immer die beste Vorbeugung!

  • Anschauen ja, berühren gefährlich; besonders bei den Pflanzen, wo alle Pflanzenteile starkes Gift beinhalten.
  • Einige der giftigen Vertreter sind stark hautreizend, was bedeutet, dass man sich im Umgang mit ihnen besonders an den Händen und Armen schützen muss.
  • Bei einigen dieser Pflanzen besteht die Gefahr einer Verwechslung mit Wildkräutern, Kräutern oder gar Gemüsepflanzen.
  • Die eine oder andere Art bietet - besonders für Kleinkinder - verlockend aussehende Samen. Da muss der gesunde Hausverstand abwägen, wie er seine eigene Nachkommenschaft vor der Gefahr schützt. Nicht immer sind Aufklärung und Verbote ausreichend.
  • Das modisch beliebte Dekorieren von Speisen mit Blüten oder Blütenblättern muss man auch kritisch betrachten. Nur wer sicher genug über die Ungefährlichkeit einer hübschen Blüte Bescheid weiß, soll sich daran wagen.

Einige dieser Pflanzen finden auch als Heilpflanzen Verwendung; allerdings liegt der heilende Effekt in der richtigen Zubereitung und exakten Dosierung - alles ein Fall für die sachkundigen Hände von Fachleuten. Also Hände weg vor Selbstversuchen.

 

Kleines Pflanzen Gift-Glossar

  • Alkaloide - liegen in der Pflanze als wasserlösliche Salze organischer Säuren vor. Ihre Giftwirkung bezieht sich zumeist auf das Zentralnervensystem. Die meisten Alkaloide sind toxisch.
  • Toxin - ist eine giftige Substanz; toxisch - giftige Wirkung

Lexikon der Pflanzengifte - ein hilfreicher Link http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/pflanzengifte.aspx

Ich biete Ihnen, alphabetisch geordnet, einige der beliebtesten Blütenpflanzen an, deren Gefährlichkeit nicht jedem bekannt ist.

Entscheiden müssen Sie selbst, wie Sie mit diesen Pflanzen im eigenen Garten verfahren.

 

Ein Mix aus schön - aber auch giftig

Traumhaft schön - Herbst-Anemone und Eisenhut (Bild: https://pagewizz.com/herbst...)

B - wie Bilsenkraut

Nachtschattengewächse haben es in sich - ihre Sprosse (Kartoffel) ernähren die halbe Welt; ihre roten Beerenfrüchte (Tomaten) machen ganze Länder glücklich und andere sind so was von giftig, da muss man sich in Acht (Tollkirsche) nehmen. Das hübsch anzusehende

Schwarze Bilsenkraut Hyosiyamus niger, war schon im dunklen Mittelalter als Hexenkraut berühmt berüchtigt. Die ganze Pflanze ist sehr stark giftig, besonders aber die Wurzeln und die Samen. Die Blätter sind in Mengen über 0,5 g giftig. Etwa 15 Samen sind für Kinder tödlich.

E - wie Eisenhut

Der in den Gärten angebaute Blaue Eisenhut Aconitum napellus und sein Bruder, der besonders in alpinen Gebieten wachsende gelbe Eisenhut/Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum/A. vulparia), ist die Nr. Eins bei den heimischen Giftpflanzen.

Was ist giftig? Kurz gesagt alles; vom Blatt bis zur Wurzel. Das Gift kann sogar über die Haut aufgenommen werden. Das Alkaloid Aconitin lähmt fast unmittelbar die Atemwege. An Aconitin-Vergiftung gestorben sind historisch verbürgt Kaiser Claudius, Papst Hadrian und auch der Prophet Mohammed soll einem Anschlag nur knapp entgangen sein.

Tipp: So schön er ist, die unmittelbare Nähe zum Kräutergarten ist schon manches Mal fatal ausgegangen. Immer mit Vorsicht pflegen; also nie ohne Handschuhe berühren.

Bemerkung: Aconitum napellus gehört zu den Hahnenfußgewächsen (Ranunculaceae) und mit dieser Familie ist sowieso nicht zu spaßen. Weitere giftige Vertreter sind

  • Adonisröschen, Scharfer Hahnenfuß (R. acris, R. acer), Brennender Hahnenfuß (R. flammula), Knollen-Hahnenfuß (R. bulbosus) und Gift-Hahnenfuß (R. sceleratus), Kuhschelle, Trollblume und Christrose.

roter Fingerhut (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

F - wie Fingerhut

Auch wenn er so niedlich "Fingerhut" (Digitalis) heißt, das Steroid-Glycosid Digitoxin macht ihn zu einer gefährlichen Pflanze. Es kommt in allen Digitalis-Arten vor und in allen Pflanzteilen. Die Pflanzen werden für pharmazeutische Zwecke auf eigenen Feldern angebaut.

Der Rote Fingerhut, Digitalis purpurea, kommt bei uns bevorzugt auf Waldlichtungen oder entlang schattiger Wege vor. Seit dem 16. Jhdt wurde er jedoch auch als Heil- und Zierpflanze kultiviert. Natürliche Arten gibt es in weiß, rot und fleischfarben. Durch Züchtungen wurden sowohl die Einzelblüten größer als auch die Farbpalette verstärkt. Der Fingerhut ist mit seinen hübschen Blüten als Gartenpflanze sehr beliebt.

Tipp: Eine Fingerhutblüte über den Finger gestülpt, sieht zwar vielleicht lustig aus, ist aber kein Zeichen von Intelligenz!

Allerdings: Nur wer, wie bei Agatha Christie es in ihren Romanen anspielen lässt, so verwegen oder dumm ist, Fingerhut zwischen Verzehrpflanzen anzubauen, kommt in Gefahr einer Verwechslung. Die Blätter ähneln nämlich einigen Raublattgewächsen. Auch mit Muskatellersalbei kann man sie (ohne Blüte) verwechseln. Also immer schön abseits pflanzen.

Goldlack Blüte (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

G - wie Goldlack

Goldlack (Cheiranthus cheiri/Erysimum cheiri) ist ein beliebter Frühblüher aus der Familie der Kreuzblütler. Sein Duft ist unvergleichlich. Die Blüten erstrahlen in verschiedenen Nuancen, von Gelb über Orange bis hin zu einem intensiven Rotton. Seine schotenartige Früchte verleiten aber leider so manches Kind zum Spielen oder gar Naschen.

Bei dem im Goldlack enthaltenen Gift handelt es sich um Cardenoliden; ein herzwirksames Glykosid. Es ist in den Blättern und den Schoten vorhanden. Die Pflanze ist auch hautreizend.

 

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G wie Goldmohn

Ihm ist sogar ein eigener Artikel

gewidmet, weil er zur Giftpflanze 2016

gewählt wurde.

 

Giftige Pflanzen (Bild: AllPosters)

H - wie Herbstzeitlose

Der Bauer fürchtet nicht zu Unrecht die Herbstzeitlosen Colchicum autumnale auf seinen Futterwiesen. Das Alkaloid Colchicin ist sowohl für Mensch als auch für das Vieh gefährlich.

Die Blätter der Herbstzeitlosen werden manchmal mit Bärlauch verwechselt. Alle Teile der Herbstzeitlose sind giftig, aber besonders die Samen. Die Aufnahme führt zu schwerem Erbrechen, Lähmungen bis zu Herzkreislaufversagen.

Reifrock-Narzisse (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

H - wie Hyazinthe und N - wie Narzisse

Hyazinthe (Hyacinthus) und Narzisse (Narcissus) dürfen ruhig weiter in unseren Frühlingsgärten stehen. Solange niemand auf die Idee kommt, die Blumenzwiebel in der Küche zu verwenden. Denn diese enthalten Oxalsäure und verschiedene Alkaloide.

Es klingt zwar übertrieben, aber sollte wirklich eine Verwechslung passiert sein, so muss der Notarzt angerufen werden. 

Tipp: Bewahren Sie nie ihre Blumenzwiebel, ob Hyazinthe, Tulpe oder Narzisse in Kochnähe auf. Verwenden Sie auch keine Blüten oder Blütenblätter als Dekoration für Salate, Getränke.

 

Was Ihnen nicht bekommt, ist meist auch für Ihr Haustier giftig.

Lesetipp: Welche Pflanzen sind giftig für Katzen?

Zwiebelpflanzen - Geophyten

Bei den Zwiebel- und Knollengewächsen ist besondere Vorsicht geboten.
Eine Tafelgesellschaft im 19. Jahrhundert, die, wie auch heute beliebt, den Tisch und die Salate mit Tulpenblüten dekorierte, musste dies übel bezahlen. Alle teilnehmenden Personen erkrankten.
Genau wie bei Hyazinthe und Narzisse sind in den folgenden Frühlingsblühern Giftstoffe in dem Speicherorgan Zwiebel vorhanden. Von leichten Magenkrämpfen bis zur schweren Vergiftung ist ein breites Spektrum an Folgen vorhanden.
"Wer isst schon eine Blumenzwiebel?" fragt man nicht zu Unrecht. Vorsicht ist besser als den Notarzt zu rufen.
  • Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) Das Alkaloid Imperialin steckt vor allem in der auffallend großen Zwiebel der Kaiserkrone.
  • Krokus (Crocus) In den Knollen der Pflanze verbergen sich Steroidsaponine. Aber keine Angst, die Safranfäden des Herbstkrokusses sind natürlich nicht giftig.
  • Tulpe (Tulipa) Tulpenblätter enthalten das Isochinolinalkaloid Emetin. Die Folge ist Brechreiz. Vorwiegend Zwiebel und Spross enthalten das Alkaloid Tulipanin. Allerdings gab es in der Hungersnot in Holland sogar ein Kochrezept für Tulpenzwiebel. Armut macht erfinderisch. Zur Nachahmung absolut nicht empfohlen!

Maiglöckchen (Bild: gws2020live / Pixabay)

M - wie Maiglöckchen

Gäbe es nicht jedes Frühjahr wieder die Verwechslungen mit dem Bärlauch, käme es einem ja lächerlich vor, vom Maiglöckchen Convallaria majalis als bedrohlicher Pflanze zu reden. Immerhin ist es unverwechselbar - zumindest sobald es blüht.

Fröhliche Wildkräutersammler ohne ausreichende Erfahrung und Pflanzenkenntnis - wahrscheinlich verwenden sie zum Erkennen eine App, denn ohne App geht heute ja gar nichts mehr und schwupps - schon ist das Maiglöckchenblatt im Körbchen für den Bärlauchspinat. Na Mahlzeit. Mehr zum Maiglöckchen

Durch Hautkontakt können Haut- und Augenreizungen entstehen. Saponine kommen in den Blättern, den Blüten und den Beeren des Maiglöckchens vor. Leider üben gerade die roten Beeren auf Kinder einen enormen Reiz aus. Von leichteren Symptomen wie Magen-Darm-Beschwerden bis Herzrhythmusstörungen ist aber alles drinnen.

Tipp: Entscheiden Sie sich: entweder man pflanzt Maiglöckchen oder Bärlauch. Nachdem sich beide sehr leicht ausbreiten, ist eine Vermischung fast unausbleiblich. So einfach geht es.

Mein einfacher Trick zum Schutz von Kleinkindern: Ich schneide bald nach der Blüte das Laub der Maiglöckchen ab. Keine roten Beeren - keine Verlockung!

Ziertabak (Bild: to.wi / Flickr)

N - wie Nikotin oder Z - wie Ziertabak

Auch die hübschen Ziertabakpflanzen Nicotiana x sanderae und Nicotiana sylvestris enthalten das Nervengift Nikotin, wenn auch nicht in hohen Dosen.

  • Da der Tabak Nicotiana aus Amerika und Australien stammt, wurde er in Europa erst 1560 von Jean Nicot de Villemain (Name!), einem französischen Gesandten quasi eingeführt.
  • Virginischer Tabak Nicotiana tabacum und Bauern Tabak Nicotiana rustica wurden bald darauf gewerbsmäßig angebaut.

Der Ziertabak, unter anderem Nicotiana alata, hielt bald darauf Einzug in die Gärten. Er blüht abends auf und duftet herrlich. Heute werden vorwiegend Züchtungen (F1-Hybriden) vom Niederen Tabak Nicotiana x sanderae in vielen Farben im Handel angeboten. Schmetterlinge lieben sie.

Das Hauptgift ist in der Wurzel vorhanden und wer nicht unbedingt an diesen saugt, ist nicht ernstlich gefährdet. Allerdings sollten keine Blätter irrtümlich in den Wildsalat gelangen.

Tipp: Ziertabak nicht in der Nähe von Heilkräutern anpflanzen.

 

 

R - wie Rittersporn

Rittersporn (Delphinium elatum) ist wegen seiner hübschen bläulich gefärbten Blüten eine der beliebtesten Zierpflanzen. Kaum jemand weiß, dass er giftig ist. Wozu auch? Es isst ihn ja keiner, sollte man denken.

Leider habe ich aber auf Blogs oder auch in Zeitschriften bei so hübschen Salatkreationen, die derzeit immer gerne mit Blüten dekoriert werden, nicht nur Boretsch, sondern sehr wohl Ritterspornblüten als blaue Eyecatcher entdeckt.

Motto: Unwissenheit schützt vor Bauchweh nicht!

 

 

Rittersporn (Bild: Hans / Pixabay)

Alle Teile des Rittersporns enthalten die Alkaloide Delphelin, Methylaconitin, Delatin und Elatin, wenn auch glücklicherweise in so hohen Dosen, wie beim Eisenhut. Auch der Hautkontakt sollte vermieden werden.

In meinen Garten darf sie nicht!

Rizinus Stachelfrüchte (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

R - wie Rizinus oder W - wie Wunderbaum

"Nimm Rizin, dann bist du hin".... so ähnlich könnte man flapsig reimen. Die "Wunderbaum" oder "Rizinus" genannte (Ricinus communis) Pflanze ist nicht nur ausgesprochen schön, sondern auch hochgiftig. Sicher, sie sind ausnehmend hübsch, die mit roten Stacheln besetzten Früchte mit den bohnenähnlichen gesprenkelten Samen.

Hochgefährlich sind diese Samenkörnchen.

Um seine Gefährlichkeit zu verdeutlichen:

Dieser hochgiftige Eiweißstoff Rizin zählt zu den Bio- und Chemiewaffen. Es gibt bisher kein Gegengift. Das sollte einem schon zu denken geben.

 

Vergiftungen können sich erst nach Stunden oder Tagen zeigen und sind dann absolut nicht mehr umkehrbar. Eine Pflanze mit der absolut nicht zu spaßen ist.

Ich persönlich habe sie lieber nicht in meinem Garten.

*Beim Rizinusöl, Bestandteil vieler Kosmetikprodukte, wird das giftige Rizin extrahiert.

 

 

 

Iris Schwertlilie (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

Sch - wie Schwertlilie

Schwertlilie (Iris) wunderschön im Wuchs, eine Pracht die verschiedenen Blütenfarben und dennoch nicht so ohne.

Im Stängel der Schwertlilie befindet sich giftiges Diterpen, in den Wurzeln das Alkaloid Iridin

 

Stechapfel - Hexenkraut

Datura Stechapfel hochgiftige Samen (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

St - wie Stechapfel und E - wie Engelstrompete

Stechapfel (Datura stramonium) und die Engelstrompete Datura Brugmansia kann man gleich hinzufügen. Beide sind Datura-Arten (Nachtschattengewächse). Der Stechapfel erinnert in seinem Aussehen mehr an die Kastanie, denn an einen Apfel. Die schwarzen Pflanzensamen liegen wohl behütet in einer stacheligen Kapsel. Er samt sich wunderbar leicht aus und man hat ihn schnell in anderen Gartenteilen.

Der Stechapfel enthält in allen Teilen Scopolamin. Schon kleine Dosen führen zu ernsten Symptomen wie Bewusstseinsstörungen und einem beschleunigten Herzschlag. Die Alkaloide stecken sowohl in den Pflanzensamen, als auch in den Blättern des Stechapfels. Auch bei Hautkontakt zeigen sich teils heftige Reaktionen. Der Geruch selbst verursacht oftmals bereits Halluzinationen und Atemstörungen.

Vorsicht: Die lustig aussehenden Kapseln ziehen Kinder magnetisch an. Also aufpassen, warnen oder entfernen.

Auch die Blütenblätter der Engelstrompete Datura Brugmansia sind hochgiftig. Schon kleinste Mengen können zu Symptomen wie Erbrechen und Durchfall, Sehstörungen und Halluzinationen führen. Um nicht mit den Pflanzensäften in Kontakt zu kommen, sollte man bei der Gartenarbeit Handschuhe tragen.

Euphorbia polychroma (Bild: https://pagewizz.com/giftpf...)

W - wie Wolfsmilch

Wolfsmilch-Arten Euphorbia sind sehr hübsch und vielfältig für Gartengestaltungen zu verwenden.

 


 


 


Alle Wolfsmilch-Arten enthalten einen Milchsaft, der giftig ist. Der Milchsaft der Pflanze enthält Terpenverbindungen. Dieser reizt die Haut, lässt sie schmerzhaft anschwellen und wirkt innerlich eingenommen abführend bis hin zu giftig. Auch die Samen der Wolfsmilch wirken abführend und giftig. Mehr zur Wolfsmilch Euphorbiaceae.

Tipp: Worauf man achten muss: Der direkte Hautkontakt soll vermieden werden. Handschuhe, eventuell auch noch lange Ärmel verhindern unnötige Ekzeme.

Wie Sie gesehen haben, wurden hier nur Pflanzen/Blumen behandelt, die im Staudenbeet, in der Rabatte ihr Plätzchen haben.

Sträucher mit giftigen Beeren sind ein eigenes, um nichts kleineres Kapitel. Da müssen Sie sich derzeit noch anderswo schlau machen.

Ein letzter guter Tipp!

Ein Ratgeber zu Giftpflanzen, mit Verhaltenstipps, wenn doch einmal etwas passiert sein sollte, kann kostenlos hier als Broschüre heruntergeladen werden.

Link: http://www.meinegartenwelt.com/fileadmin/user_upload/Broschueren/Broschuere_giftige_Gartenpflanzen.pdf

 

Noch einmal - mit Bedacht sich für Pflanzen entscheiden, deren Wuchs den Gärtner erfreut und nicht Sorgenfalten auf die Stirne gräbt. Man muss nicht alles im Garten wachsen haben, was spektakulär ist; aber alles, was das Leben mit Garten harmonischer macht. Die Auswahl an wunderschönen Pflanzen ist ausreichend groß.

Quellen

... unter anderem oben angeführter Link, erworbenes eigenes Wissen durch ehrenamtliche Tätigkeit in einem Botanischen Garten und

  • Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen, Verlag das Beste, Stuttgart 1980
  • Heil-, Gewürz-, Nutz- und Giftpflanzen im Botanischen Garten der Universität Innsbruck, Bortenschlager/Vergörer, Innsbruck 2004
  • Botanica, Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln 2000
Adele_Sansone, am 30.08.2015
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Bildquelle:
https://pagewizz.com/ein-garten-in-rosa- (Ein Garten in Rosa, Pink bis Lila? Ist das schön?)
https://pagewizz.com/users/Adele_Sansone (Warum haben Rosen keine Dornen?)

Autor seit 5 Jahren
270 Seiten
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